• Rainer "diasp​.org" Sokoll ✅
    Rainer "diasp​.org" Sokoll ✅
    2024-03-28

    Der Link geht offensichtlich auf eine Raubkopie.

    0
  • Wolfgang Strobl
    Wolfgang Strobl
    2024-03-28

    Hm. Ich habe eine umfängliche Sammlung an SF, überwiegend alt, überwiegend auf Papier, aber von einem Jürgen Trageser habe ich noch nichts gehört. Muss nichts heißen, es gibt so viele Autoren und leider nur wenige, die neu im Geschäft und gut sind. Allerdings scheint mir 9,50 EUR für ein Kindle-Exemplar mit knapp 350 Seiten etwas happig. Also mal schauen, was der sonst so schreibt.

    Nur das hier "Auf der Suche nach den Sternen des Lebens: Inspiration und Wegweiser zu Deinen persönlichen Sternstunden".

    DDG zeigt da süffige Rezension bei diebuchsuche.de als Schnipsel, welche aber an der Quelle inzwischen wohl wieder verschwunden ist.

    • "Der Leser erhlt in diesem autobiographischen Buch wertvolle Tipps aus der Praxis fr sein eigenes Leben, fr seinen eigenen Flug durch das Lebensuniversum. Er lernt seine eigenen Sterne des Lebens leichter zu finden und positive Verhaltensweisen umzusetzen, auch mit einem speziellen Trainingslager zum Ende des Buches. Dieser Ratgeber kann der ..."

    Aber lassen wir den Autor zu Wort kommen:

    • Interview mit dem Mitterfelser Jürgen Trageser über sein neues Buch

    "Er studierte in Saarbrü­cken Sportwissenschaften. Heute wohnt der Inhaber einer Agentur für Marketing- und Unterneh­mensberatung in Mitterfels. In nur vier Wochen hat er sein Buch "Auf der Suche nach den Sternen des Lebens" geschrieben, und nimmt den Leser damit auf einen aufre­genden Flug ins All mit. Autobiografisch und in lockerem Schreib­stil gibt das Buch dem Leser Inspi­rationen, sein Leben noch intensi­ver und bewusster zu erleben. Im Interview erzählt der Autor, von seinen Lebenserfahrungen, die ihn dazubewegt haben, dieses Buch zu schreiben."

    Danke, viel mehr muß ich nicht wissen. 80 Prozent der SF-Literatur ist mehr oder weniger Schrott, bei der Selbsthilfeliteratur tippe ich auf >95% und bei der Schnittmenge auf 100%.

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  • Rainer "diasp​.org" Sokoll ✅
    Rainer "diasp​.org" Sokoll ✅
    2024-03-28

    +2

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  • Simonalein ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    Simonalein ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2024-03-28

    Der Raubtatbestand schützt das Eigentum und die Willensfreiheit des Opfers. Wegen Raubs macht sich strafbar, wer eine fremde bewegliche Sache mittels Gewalt gegen eine Person oder unter Androhung einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben wegnimmt.

    Ich sehe keinen Zusammenhang zu einem Download im Internet 🤔

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  • Rainer "diasp​.org" Sokoll ✅
    Rainer "diasp​.org" Sokoll ✅
    2024-03-28

    Diese "Argumentation" paßt besser ins Heise-Forum.

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  • Wolfgang Strobl
    Wolfgang Strobl
    2024-03-28

    Je nun, für die Wegnahme einer sehr beweglichen Sache ist wohl eher der Begriff Diebstahl angemessen, insofern mag ich den mutwillig gefärbten und in der Tat falschen Begriff Raubkopie auch nicht und vermeide ihn deswegen. Aber leider hat er sich halt eingebürgert.

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  • Simonalein ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    Simonalein ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2024-03-28

    Kopieren ist kein Diebstahl:

    https://www.youtube.com/watch?v=IeTybKL1pM4

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  • Rainer "diasp​.org" Sokoll ✅
    Rainer "diasp​.org" Sokoll ✅
    2024-03-28

    Haarspalterei. Das Epub dürfte kaum mit Einverständnis des Urhebers dort liegen.

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  • Wolfgang Strobl
    Wolfgang Strobl
    2024-03-28

    Viele Künstler und Autorinnen wollen von ihrer Arbeit leben können und legen deshalb Wert darauf, dass sich nicht jeder Hinz und Kunz ungefragt ihre Werke aneignet. Das Recht auf die selbst angefertigte Privatkopie ist zwar notwendig und wichtig und die Weitergabe im kleinen Kreis eine (Dunkel-)grauzone. Jedoch beraubt das Abkippen einer Kopie eines Werks dieser Kategorie auf einem weltweit erreichbaren Server Autoren ihrer Verwertungsmöglichkeiten, die Nutzung ist keine Privatkopie und das Abkippen schon gar nicht. Freilich haben die gängigen Verwertungssysteme heftige Mängel. Jedoch sollte man es den Autoren überlassen, ob sie sich andere Wege suchen und dann auf das Beste hoffen. Manche Vielschreiber oder -pinseler fahren ganz gut damit, einen Teil ihrer Werke zu streuen und dann mit den kostenpflichtigen Produkten zu verdienen.

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