• Matthias Ämmm
    Matthias Ämmm
    2015-03-01

    ich finds gut, denn all meinen daus kriege ich das nicht verklickert. Falls es mal nicht klappt lassen sich ja ausnahmen formulieren :)

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  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2015-03-01

    In solchen Fällen kann die Site einen Redirect schicken. Ansonsten ist die Site scheiße, wenn sie das nicht tut und sensible Daten überträgt. Dafür sind die Redirects da.

    Ich will nicht, daß mein Browser mich bevormundet. Und ich habe die Ausnahmenliste nicht gefunden. Btw. Sind die #mozilla-basierten Browser auch die einzigen, die diesen Mist machen. #Links, #Opera und #Konqueror verhalten sich da ganz artig und hören auf das, was ich ihnen sage.

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  • Matthias Ämmm
    Matthias Ämmm
    2015-03-01

    Na dann nimm doch das was zu dir passt?

    Redirects über nicht verschlüsselte Verbindungen haben aber auch keine wirkliche Verbindlichkeit ;-)

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  • Faldrian 💫
    Faldrian 💫
    2015-03-01

    Ich hab ja extra ein Plugin dafür, dass der Browser das macht, falls HTTPS verfügbar ist: HTTPS Everywhere. :)

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  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2015-03-01

    @Matthias: Das wird langsam schwierig.

    • Bei Konqueror gibt's NoScript nicht, ebenso für Opera.
    • Links ist leider mangels Plugins auch nicht wirklich gut geeignet, insbes. weil viele Websites nicht für pur-Text geschrieben, geschweige denn getestet werden.

    80 bis 90% aller Websites werden ja schon in konqueror nicht korrekt dargestelt (besonders, weil die Websites oft zwar die Hintergrund- aber nicht die Textfarbe festlegen, was bei meinem Bright-on-Dark-Farbschema einfach unlesbar ist).

    Sowas nervt mich einfach. Warum kann der Browser nicht einfach darauf hören, was ich ihm sage? Es gibt diesen Witz

    Mein Computer macht nie, was ich ihm sage.
    Meiner schon, das ist nur so selten das, was ich will.

    Ich weiß, was ich will, mein Browser weiß das nicht und er muß mich nicht korrigieren. Er muß tun, was ich sage. Und #Mozilla tut das in zunehmenden Maße nicht mehr. #Gnome hat das auch probiert und wurde rigoros von meinen Systemen verbannt. Aber auf die Mozilla-Browser zu verzichten fällt bei den vielen schlecht oder unzureichend programmierten Websites einfach zunehmend schwer.

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  • Matthias Ämmm
    Matthias Ämmm
    2015-03-01

    AUch wenn ich öfters auch bei den Wegen die #Mozilla einschlägt etwas kritisch bin, verstehe ich nicht, wieso du dich bei diesem (wichtigen) Detail so vehement dagegen bist. Muss ich ja aber auch nicht ;-)

    Anyway, die FF Engine ist hochgradig anpassbar, also deaktiviere den SSL default doch einfach?

    * URL Autcomplete deaktivieren
    * Suchdienste HTTPS austreiben

    Aber es liegt eben auch am Server ob der Browser auf SSL wechselt ...

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  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2015-03-01

    Aber es liegt eben auch am Server ob der Browser auf SSL wechselt ...

    Diese Diskussion hatte ich im IRC auch schon. Der Server requested kein SSL, der Browser denkt einfach, nur weil er die Domain einmal via HTTPS angesprochen und Erfolg hatte, dürfe er das jetzt generell. Und das stimmt einfach nicht. Und ich will das nicht und wenn ich im Adressfeld "http://" eingebe, dann hat er sich daran zu halten und es nicht zu ersetzen.

    3 von 5 getesteten Browsern halten sich an "http://" als Adresse, nur die Mozilla-artigen bringen es nicht fertig, ihrem User zu glauben. Der zweite Beitrag im verlinkten Forenthread legt den Finger in die Wunde: Die Autokorrektur macht es. Ich habe URL-Autocomplete abgeschaltet, das hat es nicht besser gemacht. Und sowas kotzt mich an. In der Windowswelt bin ich es gewohnt, bevormundet zu werden und lebe damit, weil ich dafür bezahlt werde. Auf meinen eigenen Systemen bin ich Chef und meine Software hat mich nicht zu bevormunden (oder zumindest eine Option zu bieten, es abzuschalten).

    Am Ende wird es darauf hinauslaufen, daß ich die völlig überflüssigen Cycles für SSL in einer ohnehin geschützten Umgebung trotzdem ausgeben muß, weil sich die Ideologie durchgesetzt hat, dass HTTPS grundsätzlich immer toll ist, ohne mal darauf zu achten, daß man damit nicht immer Recht hat. Das ist Gnome-Ideologie und naja... habe ich vorhin schon gesagt.

    Und - nur nebenbei - es mag ein Detail sein und ich bin vehement dagegen. Aber HTTPS ist kein Allheilmittel und ich möchte nicht, daß jemand mein Problem als "ist keins" deklassifiziert, ohne die gesamte Umgebung zu kennen.

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  • Matthias Ämmm
    Matthias Ämmm
    2015-03-01

    Hast du die HTTPS://URL mal aus der Liste in der Adressleiste gelöscht?

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  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2015-03-01

    @Matthias: Wenn Du meinst, daß ich versucht habe, die https:// auf http:// umzuschreiben - klar; auch ganz ohne Protokoll. Aber einen Eintrag aus der Historie habe ich noch nicht gelöscht bekommen. Zumal das auch genau keinen Unterschied macht, da der Browser die automatische Umstellung am Hostnamen, nicht am ganzen URL festmacht.

    Müßtest mir mal erklären, wie man diese Adresshistorie loswird.

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  • Matthias Ämmm
    Matthias Ämmm
    2015-03-01

    Gib mal einen Teil der URL ein, bis die Autergänzung die URL in der Liste unter dem Textfeld anzeigt. Drück dann Pfeiltaste-unten, bis der Eintrag markiert ist und dann Del um ihn aus der Liste löschen.

    Kannst natürlich alternativ auch alle private Verlaufsdaten löschen.

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  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2015-03-01

    Das tut im seamonkey leider nicht und hilft dem Problem auch nicht ab.

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