• Thomas Leister
    Thomas Leister
    2015-04-07

    Tjoa. Die E-Mails kommen halt von einem Dienstleister, dessen Kunden in der Regel wissen wollen, was wo wann wie von wem geklickt wird. Und weil die Leute bei Amnesty nicht daran gedacht haben... sind da nun Tracker drin. Ist ziemlich sicher ein Versäumnis von Amnesty, und keine Absicht. Aber trotzdem doof ...

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  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2015-04-07

    Ausserdem berechnet der Dienstleister im Zweifelsfalle seine Kosten auf diese Weise.

    Wobei man sich bei eMails schon ernsthaft fragen lassen muß, wozu es einen externen Dienstleister braucht. Amnesty hat die Liste, wie schwer kann es sein, an so eine Liste eine eMail zu verschicken, warum braucht es dafür einen Dienstleister?

    Naja, is eben alles nicht facebook hier...

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  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2015-04-07

    Oh, ach ja, wahrscheinlich weiß einfach keiner, wie man eine eMail an eine Liste verschickt, ohne allen alle eMail-Adressen mitzugeben... :(

    Da braucht's natürlich einen externen Dienstleister mit Tracking.

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  • Rene > yours truly <
    Rene > yours truly <
    2015-04-07

    Total normal.

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  • digitus
    digitus
    2015-04-07

    ... bei einem kommerziellen Newsletter schon. Wenn es um eine Datenschutz-Aktion geht, ist das einfach nur peinlich.

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  • Rene > yours truly <
    Rene > yours truly <
    2015-04-07

    Sag ich doch, ist normal. Ausnahmen gibbet nur selten. Deshalb heißen sie ja Ausnahmen.

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  • Joe Slam (on Diaspora)
    Joe Slam (on Diaspora)
    2015-04-07

    Ich find auch toll, dass auf den "netzkritischen" Seiten bei den "Datenkraken"_Artikeln unten immer "Share this on Facebook, Twitter or G+" steht

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