• Ta Deus
    Ta Deus
    2017-02-12

    Ich hoffe dass andere Kommunen aus den Erfahrungen in München lernen und vielleicht ein paar Code-Snippets übernehmen können etc.

    Ich erinnere mich, dass es hier und da auch Probleme mit der Umstellung auf Linux und andere freie Software gab, vielleicht kann man auch aus diesen "Fehlern" lernen um Dinge zu vereinfachen.

    Der letzte Absatz des heise-Artikels ergibt für mich wenig Sinn…

    Die Analysten wiesen auch darauf hin, dass es derzeit rund 10.000 Vorlagen für Schreiben über die extra entwickelte Lösung WollMux sowie rund 130 Makros in LibreOffice gebe, um Abläufe zu automatisieren und Verwaltungsaufgaben zu unterstützen. Die Microsoft-Alternative fürs Büro sollte daher weiterhin als Standard für die Kommunikation eingesetzt, das Paket der Redmonder mit Word, Excel und Powerpoint nur als "Fachanwendung" behandelt, also bei entsprechendem zusätzlichen Bedarf verfügbar gemacht werden. Die Koalition will von dieser Empfehlung aber nichts wissen und nur noch auf "marktübliche Standardprodukte" setzen. (odi)

    Weil man viele Makros und Vorlagen für LibreOffice hat sollte man Microsoft Office benutzen!?? Aber Microsoft-Office soll auch die Fachanwendung sein!? aber die Koalition will lieber "marktübliche Standardprodukte" (ich schätze auch damit ist MS-Office gemeint) einsetzen?

    Hää?

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  • >sfb< SigmundFreud'sBartender
    >sfb< SigmundFreud'sBartender
    2017-02-12

    Die Microsoft-Alternative [i.e. LibreOffice] fürs Büro sollte daher weiterhin als Standard für die Kommunikation eingesetzt, ...

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2017-02-12

    oh... ja so macht es Sinn, ich hatte da raus gelesen:

    Die Alternative von Microsoft (zu LibreOffice)

    Danke Burger.

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