• CSammy 🌈
    CSammy 🌈
    2017-04-29

    Ich fahre an solchen Parkern immer wild klingelnd vorbei. Könnte ja ein Mensch nichtsahnend hinter dem Fahrzeug hervorkommen.

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  • CSammy 🌈
    CSammy 🌈
    2017-04-29

    Vor allem bei den ganzen Paketzulieferern habe ich immer Angst, dass gleich jemand aussteigt -.-

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  • Michael 🇺🇦
    Michael 🇺🇦
    2017-04-29

    @CCCammy ich fahre da immer sehr mittig auf der danebenliegenden Fahrspur vorbei und wechsle schon sehr weit vor dem Hindernis die Spur. Dann muss halt der Kfz-Verkehr hinter mir langsamer fahren.

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  • CSammy 🌈
    CSammy 🌈
    2017-04-29

    Oh, stimmt. Wenn kein abgesenkter Bordstein da ist, muss ich halt auf der Straße weiter. Danke :)

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  • Michael 🇺🇦
    Michael 🇺🇦
    2017-04-29

    Ich hab übrigens von Radfahrstreifen gesprochen, nicht von Bordsteinradwegen.

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  • Scout
    Scout
    2017-04-29

    Ich sehe das als Autofahrer nicht so und rege mich generell über jeden auf der in zweiter Reihe parkt, auch wenn es auf dem Radweg ist.

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  • Michael 🇺🇦
    Michael 🇺🇦
    2017-04-29

    Ich hatte diese Woche tatsächlich einen Autofahrer vor mir, der jeden angehupt hat, der auf dem Radfahrstreifen stand. Fand ich ein klasse Sympathiebekenntnis.

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  • Scout
    Scout
    2017-04-29

    War ich nicht, hätte ich aber sein können. Teilweise stehen die Leute so, obwohl wirklich minimal weiter ein Parkplatz wäre. Ich hatte mal den Fall da stand einer auf der Straße parallel zu einer großen, freien Parklücke. Hatte einfach keinen Bock einzuparken.

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  • CSammy 🌈
    CSammy 🌈
    2017-04-29

    Leider ist Hupen ja auch eher ein Problem für Anwohner und nicht für die Falschparker :/

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  • Michael 🇺🇦
    Michael 🇺🇦
    2017-04-29

    Die Falschparker waren alle gerade am Ein- oder Aussteigen, bzw. in der Nähe. Und da die Straße 6-spurig ist, ist die sowieso so laut, dass Anwohner Lärmschutzverglasung haben.

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  • Michael 🇺🇦
    Michael 🇺🇦
    2017-04-29

    Zur Info: Es handelt sich im konkreten Fall gerade um diese Straße: https://pirati.ca/display/ec054ce72358f236e322a82923202375

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  • Benjamin Neff
    Benjamin Neff
    2017-04-29

    Das hab ich mich letztens auch gefragt, wieso manche denken, dass der Fahrradstreifen als entladezone gilt ...

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  • Michael 🇺🇦
    Michael 🇺🇦
    2017-04-29

    Die Frage die sich mir stellt ist, wie man das Problem lösen kann.

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  • juni_walet@pod.geraspora.de
    juni_walet@pod.geraspora.de
    2017-04-29

    Das Problem ist Teil eines großen Ganzen, der Einstellung mit der Menschen hier ans Autofahren herangehen. Die wird einem von den Eltern vorgelebt, in Medien reproduziert und selbst in der Fahrschule immer wieder eingetrichtert.

    Es ist dieses "solange du dich nicht erwischen lässt, kannst du natürlich als Autofahrer machen was du willst"-Denken, die Annahme das man selber nicht das Problem ist, wenn man diese Dinge tut, dass man nur auf seine eigene Sicherheit achten muss, und das andere Verkehrsteilnehmer vor allem Konkurrenten und Hindernisse sind, nicht aber Menschen auf die man genauso achten sollte wie auf sich selber.

    Abgesehen davon, dass man natürlich seinem eigenen Umfeld eine andere Lebensart vorleben kann, und damit Einfluss auf seine Umgebung nimmt, sollte man auch andere Leute grundsätzlich auf derartiges Fehlverhalten ansprechen, und nicht nur mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern ihnen auch erklären wieso es problematisch ist, für sie, aber vor allem auch für andere.
    Fahrer die sich nicht an die StVO halten können sind eben schlechte Autofahrer, und sollten dies auch immer wieder gesagt bekommen.

    Es wäre natürlich auch wünschenswert wenn in der Fahrausbildung Kommentare wie "nach der Probezeit wird sich da sowieso niemand daran halten" wegfallen würden, die gebetsmühlenartig immer wieder bei verschiedenen Dingen rezitiert werden, und die am Ende dazu führen das Verständnis für die Einhaltung der StVO, auch wenn es einem gerade aufwendig und sinnlos erscheint, zu untergraben.

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  • Michael 🇺🇦
    Michael 🇺🇦
    2017-04-29

    Das Problem mit dem "anderen erklären" ist leider, dass in der Regel mit Aggression oder Unverständnis geantwortet wird - ja, ich habe es versucht.

    Ich befürchte, dass nur bauliche Maßnahmen und eine konsequente Verfolgung eine Änderung vollziehen können. D.h. dass zum einen durch Barrieren verhindert wird, dass Autos dort parken, wo sie es nicht dürfen - und dass zum anderen konsequent abgeschleppt und verwarnt wird. Natürlich müssen dabei auch Radfahrer verwarnt werden, die sich falsch verhalten.

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