• injan
    injan
    2017-06-12

    Die moderne industrielle Land- und Tierwirtschaft ist ein großes Übel.

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  • Rudolf Goldman
    Rudolf Goldman
    2017-06-12

    naja, die ganzen großmastbetriebe in bayern und mvp hauen schon rein. in 15 bis 20 jahren wird das trinkwasser in den gebieten zu einem großen problem. dann muss entweder kostenspielend vorort gereinigt werden oder kostspielend üner hunderte km transportiert werden.

    ich wünschte ich hätte das durchhaltevermögen eines vegan lebenden menschen. oder zumindest eines vegetarisch lebenden.

    noch bin ich zu schwach für sowas, was auch seine gründe hat.

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  • injan
    injan
    2017-06-12

    @Rudolf Goldmann: Ethisch, politisch und moralisch hat es sicher Sinn vegan oder vegetarisch zu leben. Aber ob es gesund ist, darüber läßt sich diskutieren.

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  • Rudolf Goldman
    Rudolf Goldman
    2017-06-12

    das mit dem gesund lässt sich regeln. b12 ist das größte problem weil eine mangelernährung nicht rückgängig gemacht werden kann.

    allerdinbgs kenne ich ein paar veganer über 40 dessen werte ganz normal sind.
    und dann kenn ich welche die sich eine depotspritze geben lassen und für jahre ruhe.

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  • harry haller
    harry haller
    2017-06-12

    Seit Jahren steigt die Belastung des Grundwassers mit Nitrat in vielen Teilen Deutschlands. Als Hauptursache gilt die Landwirtschaft, weil sie Nitrat als Dünger einsetzt.

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  • injan
    injan
    2017-06-12

    Ja klar, substituieren läßt sich alles. Die natürliche Quelle ist nicht gleichwertig zu ersetzen.

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  • Voice
    Voice
    2017-06-12

    An die Fleischfresser, es gibt auf biologisch wirtschaftenden Bauernhöfen Tiere, deren Fleisch verkauft wird. Mit gelegentlichem Biofleischverzehr lässt sich jede angebliche "Mangelernährung" vermeiden. Auf biologisch-dynamisch und biologisch organisch wirtschaftenden Höfen wird der Dung sorgfältig für starkzehrende Pflanzen verwendet. Belastet also nicht das Grundwasser.
    Auf mineralischen Dünger verzichtet der Biolandwirt.

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  • injan
    injan
    2017-06-12

    Ja. VoiceDialogue. Das setzte ich voraus. Kein Fleisch aus Massentierhaltung. Grasgefütterte Tiere in ursprünglicher (soweit das noch möglich ist) Haltung. Und Respekt vor dem Lebewesen.

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  • Voice
    Voice
    2017-06-12

    Zustimmung.

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  • Rudolf Goldman
    Rudolf Goldman
    2017-06-14

    An die Fleischfresser, es gibt auf biologisch wirtschaftenden Bauernhöfen Tiere, deren Fleisch verkauft wird. Mit gelegentlichem Biofleischverzehr lässt sich jede angebliche “Mangelernährung” vermeiden. Auf biologisch-dynamisch und biologisch organisch wirtschaftenden Höfen wird der Dung sorgfältig für starkzehrende Pflanzen verwendet. Belastet also nicht das Grundwasser.
    Auf mineralischen Dünger verzichtet der Biolandwirt.

    Ja. VoiceDialogue. Das setzte ich voraus. Kein Fleisch aus Massentierhaltung. Grasgefütterte Tiere in ursprünglicher (soweit das noch möglich ist) Haltung. Und Respekt vor dem Lebewesen.

    beide aussagen sind gesamtgesellschaftlich falsch, weil tiere die in "bioqualiät" gehalten worden sind, prozentual mehr futter brauchen und prozentual mehr metan produzieren. also, besser für die tiere aber nicht besser für die umwelt.
    es wäre also konsequent gar kein fleisch zu essen.
    aber wie das so ist mit dem konsequent sein.

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  • Rudolf Goldman
    Rudolf Goldman
    2017-06-14

    ... und es wird mehr platz gebraucht. im und außerhalb vom stall.

    soll natürlich kein aufruf sein mehr fleich zu essen.

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  • Voice
    Voice
    2017-06-22

    Tiere, die biologisch gehalten werden, brauchen nicht mehr Futter, auch nicht
    prozentual. Aber warum nicht konsequente Enthaltsamkeit schreiben ? Weil es die Diskussion auf Nebenschauplätze lenkt. Der Fleischesser meint dann, diese Möglichkeit kommt für mich sowieso nicht in Frage.
    Selbstverständlich soll der Mensch die Freiheit haben auch konsequent auf Fleisch zu verzichten, aber der Fleischesser sollte eine billige Ausrede weniger haben.

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  • Rudolf Goldman
    Rudolf Goldman
    2017-07-03

    Tiere, die biologisch gehalten werden, brauchen nicht mehr Futter, auch nicht
    prozentual.

    doch sie brauchen mehr heu/gras weil sie weniger/kein industrielles kraftfutter bekommen.

    Aber warum nicht konsequente Enthaltsamkeit schreiben ? Weil es die Diskussion auf Nebenschauplätze lenkt. Der Fleischesser meint dann, diese Möglichkeit kommt für mich sowieso nicht in Frage.
    Selbstverständlich soll der Mensch die Freiheit haben auch konsequent auf Fleisch zu verzichten, aber der Fleischesser sollte eine billige Ausrede weniger haben.

    billige ausrede? die fakten sind belegbar das fleischkonsum umweltschädlich sind. und dabei bin ihc noch nicht beim kapitalismus wenn man auf die menge guckt.

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  • Voice
    Voice
    2017-07-06

    Tiere, die biologisch gehalten werden, brauchen nicht mehr Futter, auch nicht prozentual.
    Es bleibt dabei, sogenanntes "Kraftfutter" verbraucht wesentlich mehr Ressourcen wie Wasser, Fläche, Energie, Dünger, Umweltverschmutzung. Daher sind Heu / Gras die sparsamere und ökologischere Variante.

    Deine Antwort geht an meinem Thema vorbei. Die Fleischkonsumenten drücken sich mit diesen Argumentationen vor der Reduktion ihres Fleischkonsums. Das war gemeint. Sicher wäre genereller Verzicht auf Fleisch sinnvoll weil, wie du schreibst, Fleischkonsum umweltschädlich ist. Aber, Fleischkonsumenten konsumieren weiter wie bisher und argumentieren

    Zitat : >> b12 ist das größte problem weil eine mangelernährung nicht rückgängig gemacht werden kann.

    allerdinbgs kenne ich ein paar veganer über 40 dessen werte ganz normal sind.
    und dann kenn ich welche die sich eine depotspritze geben lassen und für jahre ruhe. <<

    Selbstverständlich ist das eine Unterstellung meinerseits. Vielleicht reduzierst du deinen Fleischkonsum trotz dieser Argumente. Hat sich für mich nicht so gelesen, daher meine unsachgemäße Unterstellung.
    Ich denke mir, lieber 1000 Fleischkonsumenten auf dem Wege zu weniger Fleischkonsum als 10 verbissene Veganer.

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