• matzinger
    matzinger
    2017-08-09

    Prust

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  • mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    2017-08-09

    Diese "Gespraechsrunde" ist so ziemlich das blödste was ich in letzter Zeit gesehen hab, regelrecht erschreckend.

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  • matzinger
    matzinger
    2017-08-09

    Als in der Anmoderation unter der Aufzählung der dringlichsten Probleme die im Wahlkampf zum Wohle des Landes thematisiert werden sollten kein einziges soziales Thema auftauchte, ahnte ich schon das es absurd wird :-) Naja, zum Glück haben viele Wutbürger angerufen.

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  • mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    2017-08-09

    oh warte .. da waren anrufe? stimmt da war noch platz auf dem video .. (vorfreu) ..

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  • matzinger
    matzinger
    2017-08-10

    Total lustig auch, dass da niemand von der taz sitzt. Die wären sicher Schlange gestanden für die Teilnahme an der Runde. Stattdessen: Zeit, Focus, VW-Zeitung Braunschweig und wenigstens der Prantl, der Grantler.

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  • matzinger
    matzinger
    2017-08-10

    Anrufer: Wie kann es sein das ständig die Interessen der Industrie und des Geldes mehr wiegen, als die der Menschen?
    VW Zeitung: Stotter Ähm Ähm Also ich habe nicht den Eindruck, das die Industrie nicht daran interessiert wäre gemeindienlich zu arbeiten. Ich glaube nicht, dass auch nur einer der heute bei VW oder den anderen Autounternehmen Verantwortlichen tatsächlich auch nur ansatzweise versuchen würde die Gesetzesverstöße der Vergangenheit zu rechtfertigen. Ich glaube, dass man dort auch bereit ist das Mögliche zu tun. ALLERDINGS auch natürlich gebunden an das, was wirtschaftlich möglich ist, diese Menschen haben ja auch eine Plicht gegenüber ihren Gesellschaftern und ihren Unternehmen. (...)
    Anrufer: Oh, unter diesem Blickwinkel habe ich das noch nie betrachtet, ich habe immer nur an mich und meine Mitmenschen gedacht. Vielen Dank für ihre Antwort.

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  • matzinger
    matzinger
    2017-08-10

    Anrufer: [längere Aufzählung was technisch und organisatorisch schon längst möglich wäre um Mobilität umweltfreundlicher zu gestalten und das der Verkehr trotzdem immer nur zunimmt]...was wollen wir? Wollen wir Geschäfte machen à la Kapitalismus oder wollen wir zukunftsorientiert denken im Sinne unerer Enkel?
    ZEIT: Ich bin sehr dankbar für ihren Einwurf. Ich glaube ich sie haben den springenden Punkt getroffen. Wenn aus dieser Krise etwas positives erwächst, dass wir genau in ihrem Sinne über Mobilität ganz anders nachdenken, nämlich darüber, wie wollen wir Menschen und Güter von A nach B bringen und das mit möglichst viel FREIHEIT verbinden und mit möglichst wenig Schadstoffausstoss. (...)
    Anrufer: Aber das hab ich doch gar nicht gemeint!
    ZEIT: Doch. Vielleicht ist ihnen einfach nur nicht klar, was sie wirklich meinen?
    Anrufer: Ich habe doch darauf verwiesen, wie Liberalisierung von Dienstleistungen am Beispiel der Post zu ständig mehr Verkehrsaufkommen führt und z.B. auch den sinkenden Güterverkehr auf der Schiene angesprochen. Das ist das Resultat der unternehmerischen Freiheit ohne gesetzliche Einschränkungen.
    ZEIT: Genau, Freiheit! Ich bin sehr dankbar für ihren Einwurf. Ich glaube ich sie haben den springenden Punkt getroffen. Wenn aus dieser Krise etwas positives erwächst, dass wir genau in ihrem Sinne über Mobilität ganz anders nachdenken, nämlich darüber, wie wollen wir Menschen und Güter von A nach B bringen und das mit möglichst viel FREIHEIT verbinden.

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  • mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    2017-08-10

    Wenn die deutsche Wirtschaft von der Verbrennungsmotorindustrie lebt, wer finanziert wohl die Anzeigen der deutschen Presse?

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