• danthefan@despora.de
    danthefan@despora.de
    2014-03-19

    Man sollte sich davon nicht zu sehr beeindrucken lassen. Das alles ist böse, ja. Aber Angst ist ein schlechter Ratgeber!

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  • S. Schoelch
    S. Schoelch
    2014-03-19

    schön zusammengefasst!

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  • Andre Nitschke
    Andre Nitschke
    2014-03-19

    Die Menschen lassen das alle freiwillig mit sich machen. Alle nutzen gerne WhatsApp, Facebook und Payback. Alle können in den Gechäftsbedingungen lesen was mit den Daten passiert. Und doch machen sie es. Gerne mit dem Hinweis "Alle meine Freunde sind auch da".

    Ein Teil der Erfassung mag ja Sinn haben. Vieleicht wirklich zur Gefahrenabwehr. Zumindest von der Idee her sollten die Ermittlungsbehörden ja die Guten sein. Den grössten Teil geben die Menschen aber selbst gerne und reiwillig preis.
    So viele Soziale-Netzwerke werden mit unmengen an privaten, altägglichen und auch unntüzen Zeugs gefüllt, das ein abgehörtes Handygesrpäch nicht mehr die grosse Datenbasis liefert.

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  • Rene > yours truly <
    Rene > yours truly <
    2014-03-19

    @Daniel - die Geheimdienste machen mir keine Angst "Ich hab ja nichts zu verbergen" - aber die Lethargie und Bigotterie meiner Mitmenschen (und in Teilen bei mir selbst) - die ist manchmal schon beängstigend.

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  • Rene > yours truly <
    Rene > yours truly <
    2014-03-19

    Ich glaub ich mach mir nen T-shirt mit diesem Scheiss spruch: "Ich hab ja nichts zu verbergen"

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  • Rene > yours truly <
    Rene > yours truly <
    2014-03-19

    Und lauf dann ohne Hose rum.

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  • danthefan@despora.de
    danthefan@despora.de
    2014-03-19

    Geheimdienste abschaffen!
    Das mit dem T-Shirt und ohne Hose ist ne gute Idee!

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  • S. Schoelch
    S. Schoelch
    2014-03-19

    Den "NoPantsDay" mal mit Sinn füllen...find ich gut.

    Zum Thema Ermittlungsbehörden/Geheimdienste, wer behauptet den, dass diese im Grunde "gut" wären, sein sollten und v.a. die Frage was ist "gut" und in wessen Sinne?

    Diese sind dafür da in erster Linie den Staat als Institution zu schützen und nicht den Bürger (an vielen Stellen nachzulesen u.a. im http://www.gesetze-im-internet.de/bkag_1997/).

    Wenn man die Fakten mal zusammenzählt wird einfach eine breite Masse abgeschnorchelt um im Bedarfsfall etwas in der Hand zu haben.

    Menschen mit (krimineller) Energie finden Wege um der Überwachung zu umgehen & ohne meine lethargische Mitbevölkerung (mich in manchen Teilen eingeschlossen) schützen zu wollen: es kostet einfach Kraft, Zeit und andere Ressourcen sich um seinen Datenschutz selbst zu kümmern.

    Hier hat der Staat meiner Meinung nach den Staatsvertrag (Hobbes) einseitig gekündigt, den dafür war der Staat mal da - Dinge für die breite Masse zu erledigen, die für den einzelnen nicht so ohne weiteres möglich ist.

    Nimmt man nun noch die NSA-"Affaire" dazu, dann hat dieser Staat sogar einer fremden Staatsmacht einer Intervention zugestimmt - man könnte es sogar Invasion nennen.

    Denn die BRD hat diesem Vorgehen durch seine "Freunde" in vielen Abkommen zugestimmt (um einige gängigen Bsp. zu nennen: INDECT, SWIFT, Abkommen zum Austausch von Personendaten, Fingerabdrücken und DNA-Profilen 2008, ....)

    Nein ich halte nicht mal ein gewisses Abhören zur Gefahrenabwehr für rechtens, sinnvoll oder sonst irgendwie im Sinne des Allgemeinwohls.

    Prävention ist im GG zum einen nicht vorgesehen zumindest nicht durch die Exekutive. Dafür gibt es Legislative & Judikative - die eine zur Prävention, die andere zur Abstrafung & somit auch als Abschreckung.

    Den ermittelt wird eigtl. nach deutschem Recht von der Staatsanwaltschaft, diese gibt den Auftrag nur weiter an die Exekutive.

    In vielen Bereichen ermittelt nun aber die Exekutive & gibt wenn sie was findet dies weiter.

    Noch ein kleiner Exkurs: es ist vermessen zu glauben, dass es technisch weder möglich ist große Datenmengen abzuhören & auszuwerten. Früher waren es Stichwort Suchen (Bombe, Terror, Anschlag....) heute werden Profile erstellt. Wer mit wem, welche Themen, an welchen Orten, zu welcher Uhrzeit. Wiederkehrende Muster in Gesprächen werden analysiert und dienen ganz sicher nicht zur Terrorabwehr ;_).

    Durch solche Vorgehensweisen lässt sich nämlich einfach die Herde "Bevölkerung" besser steuern, Trends können aufgedeckt werden, Strömungen vorhergesehen und bspw. auch Protest gesteuert werden.

    Bspw. ob die CIA noch mal ein paar Millionen zusätzlich in eine CAMPACT oder Change.org Kampagne investiert um Protest "sinnvoll" zu kanalisieren.

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  • Rene > yours truly <
    Rene > yours truly <
    2014-03-19

    @bartleby - ich denke, da bin ich mit dir einer Meinung. Man muss sich dabei auch nicht auf bestimmte Geheimdienste beschränken, ...

    Einzig sinnvoll könnte der MAD (Militärische Abschirmdienst) sein - aber auch der hat vollständig versagt und schützt nicht einmal die Parlamentarierer vor Spionage.

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  • Klinge
    Klinge
    2014-03-19

    Nomen est omen. :-)

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