• scoute_dich@pod.geraspora.de
    scoute_dich@pod.geraspora.de
    2017-12-22

    Ich lebe viel lieber in einer Höhle ohne all den elektronischen Schnickschnack, als in einem solchen Staat und mit einer Industrie, die die von mir gekauften Produkte kontrolliert und mein gesamtes Leben aufzeichnet.

    Warum tust du es nicht?

    0
  • Josef
    Josef
    2017-12-22

    Bin dabei!

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  • grunzipol@despora.de
    grunzipol@despora.de
    2017-12-22

    Ich denke weil es kaum leerstehende Höhlen in Gebieten, die keinem Staat gehören, gibt. Ein staatenloses Gebiet wäre vielleicht die Antarktis. Aber noch ist es dort zu kalt um dort zu leben.
    Das wird sich ja bald ändern dank Klimaerwärmung.
    Vielleicht fliehen dann alle total überwachten Weltbürger dorthin und gründen einen antarktischen Staat...
    Bis dahin muss man irgendwie lernen mit dem System fertig zu werden.

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  • RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2017-12-22

    Ich bin noch hier um eure Seelen zu retten

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  • Rudolf Goldman
    Rudolf Goldman
    2017-12-22

    Die Politik schaut diesem Treiben tatenlos zu, denn sie ist der schwachsinnigen Meinung, Daten seien das Öl des 21. Jahrhunderts.

    nein, die schauen nicht zu, sondern begünstigen das auch noch. sie erhoffen sich davon die daten inoffiziell abzugreifen um noch mehr macht ausüben zu können.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2017-12-22

    Ramona ist der Text von Dir? Denn Du wirst wie es aussieht die volle Wucht der Scheiße durchaus noch erleben.

    Eine Höhle muss es ja nicht unbedingt sein. Ein einfaches Leben ist auch auf ‘ein wenig’ höheren Niveau durchaus möglich. Jedoch denke ich nicht das es einen Sinn macht sich in die sprichwörtliche Höhle zu verkriechen. Viel mehr macht es nur Sinn sich zu organisieren und gegen die Entwicklung anzukämpfen.

    Achso freie Höhlen in nicht staatlichen Gebiet? Vergesst es. Die Welt ist schon lange aufgeteilt.

    PS. Ramona bitte das nächste mal mit Zitatfunktion. :-)

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  • grunzipol@despora.de
    grunzipol@despora.de
    2017-12-22

    Die Meere gehören noch niemanden! Man könnte große Unterwasserkuppeln bauen und dort einen Anti-Staat gründen...

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  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2017-12-22

    Na hey, die Erfindung Werbung hat doch schon einmal dem Kapitalismus den Arsch gerettet. Is gar nicht so verkehrt zu glauben, dass gezielte Werbung diverse Möglichkeiten bietet. Die kommerzielle Verwertung von Daten ist der primäre Grund, der Rest sekundär. Die Politik hat, so wie es schon immer war, in erster Linie das Geld im Blick, die Möglichkeiten zur Überwachung sind nur das Bonbon und auch die Überwachung ist ja nicht Selbstzweck, vergesst das mal bitte nicht (schon wieder).

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  • Paula Gentle on Friendica
    Paula Gentle on Friendica
    2017-12-22

    Wir brauchen ein neues Internet.

    Technisch sicher möglich, Ansätze und Konzepte sind ja schon da. Nur müsste die eigentliche Herausforderung gemeistert werden, dass dieses mal nicht wieder Konzerne und Regierungen alles an sich reissen.

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  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2017-12-22

    Sonst noch gute Vorschläge? Hast du grad zufällig mal nen paar Mrd. parat um das neue Internet selbst aufzubauen, so DIY -mässig? Ich weiß ja nicht warum das so schwer zu verstehen ist, aber die Entwicklung des Internets, von der Begründung durch staatliche Forschung und militärischen Zwecken bis hin zu einer Konsummaschine, bis hin zum Konsum von immateriellen Glückgefühlen durch Klicks, Retweets etc. ist ein eNEtwcklung im Rahmen des Kapitalismmus und solange es Kapitalismus gibt zeugt es von reichlich Naivität zu meinen, im Rahmen des Kapitalismus könnte es ein anderes Internet geben. Die Schuld bei der Politik zu suchen, wenn es doch vornehmlich um kommerzielle Interessen geht, und das Internet gibts von Anfang an nur aus kommerzielllen interessen, ist eine genauso flache Kritik. Die Möglichkeiten die es gibt ist die sich zu verweigern und eine bewusste Gegenkultur zu schaffen. Das wars dann aber auch schon, es sei denn die gesellschaftlichen Verhältnisse als ganze werden gestürzt, aber das werden Sie nie, wenn Sie nicht als die Wurzel der Fehlentwicklung erkannt werden.

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  • marlon@despora.de
    marlon@despora.de
    2017-12-22

    Schöner Beitrag!
    Das eigentliche Problem sehe ich nicht im Staat sondern in Konzernen die mehr über die Bürger wissen als alle Staaten zusammen.
    Natürlich ist ein Überwachungstaat ein Problem, jedoch lebt es sich in Zukunft in einem Staat der die Privatsphäre achtet nicht besser als in einem Überwachungsstaat. Wenn alle Produkte die man kaufen kann Daten sammeln, dann kann man schlecht alle Produkte verbieten und so die Bürger bevormunden.
    Das ganze Thema ist sehr komplex aber die EU-DSGVO ist ein Schritt in die richtige Richtung und hat selbst große Auswirkungen auf China und viele andere Staaten und natürlich auch auf Unternehmen.

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  • Paula Gentle on Friendica
    Paula Gentle on Friendica
    2017-12-22

    @(((schwarzekappe))): Bitte etwas weniger aggressiv.

    Technisch gesehen würde ich einen Ansatz wählen, bei welchem Teile der bestehenden Infrastruktur verwendet werden können, insbesondere die jeweiligen physischen Layer. Damit entfallen weite Teile der Investitionskosten.

    Ein Beispiel für eine solche Vorgehensweise ist #Freifunk, welches einfach ein neues Netz zusätzlich über die bestehenden legt und trotzdem die bestehende Infrastruktur nutzt, wo es nicht anderes geht. Kluge Idee.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2017-12-22

    @Paul Gehrke: Was denkst Du was Freifunk für Prioritäten hat wenn die großen privaten (kommerziellen) Netzwerke priorisiert werden? Sprich wenn die die extra Cash abdrücken mit ihren Inhalten bevorzugt werden.

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  • Paula Gentle on Friendica
    Paula Gentle on Friendica
    2017-12-22

    Du meinst den Aspekt #Netzneutralität ? Ich vermute mal, dass die User und betroffenen Anbieter dort genau so in die Röhre kucken werden wie anderswo, solange Dienste auf diesem Wege bezogen werden.

    Aber ich habe Freifunk als konkretes Beispiel für die geschickte, technische Vorgehensweise gebracht, bei welcher bestehende Lücken einfach adaptiert werden. Das bedeutet nicht, dass damit alle Probleme gelöst werden, aber es könnte ein Baustein oder Vorlage sein.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2017-12-22

    Jap das Thema #Netzneutralität. Wenn sich da nichts in eine positive Richtung entwickelt wird uns das noch allen gehörig auf die Füße fallen.

    Freifunk ist gut für die lokale Vernetzung obwohl das imho immer noch viel zu wenig Bedeutung hat. Aber sobald wir aus den Ortschaften/Städten raus gehen, haben wir wieder die totale Abhängigkeit von kommerziellen Netzen. Und ich sehe nicht wie wir diese über kurz oder lang in den Griff bekommen können.

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  • Paula Gentle on Friendica
    Paula Gentle on Friendica
    2017-12-22

    Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns hier am Beispiel Freifunk verlaufen: Der Schlüssel ist Eigeninitiative. Egal, ob beim Baustein Freifunk oder alternativen/unterstützenden Technologien.

    Ohne Beteiligung durch die Bürger wird das nix. Speziell Freifunk hat den Charme, Lücken in gewissem Maße ausbügeln zu können, indem einfach wo notwendig das bestehende Netz verwendet wird. Diese Eigenschaft kann lokale und zeitliche Lücken kitten. Aber auf Dauer ergibt sich ohne Beteiligung durch die Bürger kein echtes Netz, sondern nur Inseln. Hier kann man nur auf Aufklärung, guten Willen und Verständnis setzen.

    Hier ist es dann wichtig, die Hürde für den einzelnen möglichst niedrig zu hängen. Und auch hier ist Freifunk wieder ein gutes Beispiel - technisch wie finanziell.

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  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2017-12-22

    Freifunk mag aus PR-Sicht ein gelungenes Beispiel sein, faktisch kenn ich niemand ders nutzt. Freifunk ist auch kein neues Internet, sondern ein gescheiterte Nische im kommerziellen Internet. Die Ressourcen liegen bei Stat und/oder Konzernen, und zwar bei den Konzernen, die dir was anbieten (nicht nur Provider, sondern auch alle nennenswerte Anbieter*innen von Inhalten oder auch "Content") um mit dir Geld zu machen und dem Staat der sozusagen der ideelle Gesamtkapitalist ist und also im Interesse auch dieser Unternehmen eher etwas bewegt als in dem der Bürger*innen.

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  • Thomas Fellinger
    Thomas Fellinger
    2017-12-22

    mmn sind wir hier eh in einer gewissen höhle @Ravenbird ✪ Ⓐ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾ du hast ja letztens gepostet mal außerhalb deiner blase zu schauen, ich hab mir das auch angesehen, aber die öffentliche timeline unterscheidet sich kaum von meinem stream ;-)

    dazu kommuniziere ich mit ausschließlich mit Jabber (!) oder Email - Höhliger gehts kaum...

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  • Paula Gentle on Friendica
    Paula Gentle on Friendica
    2017-12-22

    ein gescheiterte Nische im kommerziellen Internet.

    Ich teile diese Einschätzung zu Freifunk nicht. Weder, was den Status des Projektes angeht, noch was die Ausrichtung angeht. Durch die dort geschaffenen Datenverbindungen können beliebige Daten fließen. Da gibt es keine Festlegung auf Contentanbieter. Das betrifft die Kommerz-Hölle bei Amazon genau so wie den privaten Chat über freie XMPP-Server.

    Aber wir sollten hier nicht den Fehler machen, uns an Freifunk abzuarbeiten. Das war wie schon geschrieben nur ein Beispiel.

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  • Rudolf Goldman
    Rudolf Goldman
    2017-12-22

    Freifunk mag aus PR-Sicht ein gelungenes Beispiel sein, faktisch kenn ich niemand ders nutzt.

    blödsinn, aus pr-sicht ist freifunk grottig, weil es entscheider in stadt und kommune nicht die angst nimmt was ist wenn etwas schief läuft und der politiker sich dann erklären muss, warum er keine firma beauftragt hat die er dann runtermachen kann.
    und nur weil du es nicht kennst ... ich kenne ein paar und noch ein paar läden die das nutzen.

    Freifunk ist auch kein neues Internet, sondern ein gescheiterte Nische im kommerziellen Internet.

    wieder blödsinn, ein ziel (oder das primäre ziel?) von freifunk ist es ein netz aufzubauen was auch ohne das jetzige internet existieren kann.

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  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2017-12-22

    Weiß jetzt nicht, warum du dir einbildest mir sagen zu können ich würde jemand kennen ders nutzt? Ich hab damals (2010 oder so) selbst überlegt da mitzumachen, aber hatte mich dagegen entschieden. Und ich kenne niemanden ders nutzt. Punkt. Und was ist den Freifunk anderes als ein anderer Zugang zum kommerziellen Internet? Ein eigenes zweites nichtkommerzeilles Internet aufzubauen mit irgendwelchen Uraltroutern von Privatleuten als Basis wäre ja sogar ein hochgradig lächerliches Projekt. Es wäre faktisch ein Rückschritt zu einem inkompletten Internet, einem das faktisch eher ein jeweiliges Gemeinenet wäre, es sei denn es würdewiederum auf Internet zurückgreifen, um die Inselnzu verbinden. Zumal ich auch im kommerziellen Internet um einiges leistungsfähgere Nischen habe als Freifunk.

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  • marlon@despora.de
    marlon@despora.de
    2017-12-22

    Das Internet wird nur frei durch neue Protokolle und Verschlüsselung. Leider wirkt die Provider und Middleboxen Hersteller dagegen.
    TLS 1.3 und ein TCP Ersatzprotokoll hätten das Internet freier machen können. Leider ist dieser Versucht gescheitert

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  • Rudolf Goldman
    Rudolf Goldman
    2017-12-22

    Weiß jetzt nicht, warum du dir einbildest mir sagen zu können ich würde jemand kennen ders nutzt?

    behaupte ich auch gar nicht. hä? das du keinen kennst der es benutzt sagt rein gar nichts über das projekt aus.

    Und was ist den Freifunk anderes als ein anderer Zugang zum kommerziellen Internet? Ein eigenes zweites nichtkommerzeilles Internet aufzubauen mit irgendwelchen Uraltroutern von Privatleuten als Basis wäre ja sogar ein hochgradig lächerliches Projekt. Es wäre faktisch ein Rückschritt zu einem inkompletten Internet, einem das faktisch eher ein jeweiliges Gemeinenet wäre, es sei denn es würdewiederum auf Internet zurückgreifen, um die Inselnzu verbinden. Zumal ich auch im kommerziellen Internet um einiges leistungsfähgere Nischen habe als Freifunk.

    kein zweites internet sondern ein dezentrales netz mit netzneutralität. klar ist moment nicht davon auszugehen das sowas mit den momentanen plasteroutern bewerktstelligt werden könnte. aber es ist ein utopisches ziel. und mit utopien kennst du dich ja aus.

    TLS 1.3 und ein TCP Ersatzprotokoll hätten das Internet freier machen können. Leider ist dieser Versucht gescheitert

    hat da google nicht schon was (fast) fertiges gebastelt? zumindest den tcp ersatz.

    0
  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2017-12-22

    und mit utopien kennst du dich ja aus.

    Tatsächlich nicht.

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  • Rudolf Goldman
    Rudolf Goldman
    2017-12-22

    Tatsächlich nicht.

    achso, nur mit marx? ;-)

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  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2017-12-22

    Marx beschäftigte sich nicht mit Utopien. Ich will nicht die perfekte Welt schaffen, sondern ich will an dieser Welt das weghaben, was nachweislich zu Scheiße führt. Wie das neue aussieht wird sich entwickeln und ist ohnehin begrenzt durch die materiellen Möglichkeiten, die uns gegeben sind.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2017-12-22

    Na mit Utopien und Visionen habe ich es dann doch eher. Menschen brauchen etwas an dem sie sich festhalten können, auf das sie zuarbeiten können. Marx war ein brillianter Wirtschaftsanalythiker, aber eben auch ein Kind seiner Zeit. Über seine Analyse kann man sich vor diesem Hintergrund nicht streiten, über die Schlüsse die er daraus zieht aber durchaus.

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  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2017-12-22

    Ich würde ja schon mal bestreiten wollen, dass mensch ihn zum Wirtschafanalytiker reduzieren könnte. Er geht da ganze vielmehr interdisziplinär an, bzw. besser gesagt ganzheitlich. Was aber unzweifelhaft ist, ist dass er sich nicht dazu hat hinreißen lassen eine Utopie zu entwerfen. Über den richtigen Weg diese bestehenden Verhältnisse zu überwinden kann mensch sihc meiner aNsicht nach ganz legitimerweise streiten und muss es auch. Und natürlich sind die Schlüsse und Wege, die er damals gezogen und empfohlen hat, in seiner damaligen Zeit verhaftet. Was wir von Marx heute lernen können ist die Methode, dazu hat er uns einen Torso an Staats- und Revolutionstheorie und eine überaus fruchtbare Basis für eine Analyse des Kapitalismus gegeben. Darauf aufzubauen und zwar mit Blick auf den gegenwärtigen Kapitalismus ist etwas, was er auf Grund seines Zustandes nicht mehr leisten kann. Er ist tot. Die Aufgabe ist selber zu lösen.

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  • Paula Gentle on Friendica
    Paula Gentle on Friendica
    2017-12-22

    Das Internet wird nur frei durch neue Protokolle und Verschlüsselung.

    Das denke ich auch.

    Aber auch zusätzliche physische Netze wie vermaschte (AdHoc-)Netze könnten hilfreich sein. Aber hier muss man langfristig denken. Und es muss von den Usern kommen, denn kein kommerzieller Player hat an so etwas Interesse.

    TLS 1.3 und ein TCP Ersatzprotokoll hätten das Internet freier machen können. Leider ist dieser Versucht gescheitert

    Mist, das ist bei mir noch nicht angekommen. Wär vielleicht hilfreich, wenn Du das näher erklären könntest.

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  • marlon@despora.de
    marlon@despora.de
    2017-12-22

    Ich suche mal die Artikel raus...

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  • RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2017-12-22

    Ich wollte mich noch für die Formatierung des Textes entschuldigen. Ich habe ihn mobil gepostet und da wird der Text besser angezeigt. Danke für eure vielen Kommentare. Es ist immer schön zu sehen, dass man nicht ganz allein ist mit seinen Gedanken :°)

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2017-12-22

    Ja in der mobilen Ansicht sieht das besser aus. Und Danke Dir fürs Einstellen. :-)

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  • librejoker@joindiaspora.com
    librejoker@joindiaspora.com
    2017-12-24

    @RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾ Ist der Text original von dir? Ich hab ihn zuvor an verschiedenen anderen Stellen gesehen. Ich frage nur aus Interesse.

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