• Moritz Strohm
    Moritz Strohm
    2018-07-17

    Im Sozialismus wär das nicht passiert.

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  • RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2018-07-17

    Was für ein überflüssiger Kommentar...

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  • Moritz Strohm
    Moritz Strohm
    2018-07-17

    Wieso?

    Sowas wie JEFTA hat nur im Kapitalismus, wo Regierungen durch Lobbyisten "gekauft" werden und die Bevölkerung nur auf dem Papier ein Mitspracherecht (wenn überhaupt) hat, eine Chance.

    Im Sozialismus hätte es eine breite Debatte in der Bevölkerung gegeben, bevor überhaupt Verhandlungen aufgenommen worden wären. Informationen zum Verhandlungsstand wären öffentlich zugänglich und die Bevölkerung würde letztendlich direkt bestimmen, was im Abkommen drinzustehen hat. Und zuguterletzt käme noch ein Referendum über die Annahme des Vertrages.

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  • RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2018-07-17

    Mit Anarchie oder Autokratie wie in Nord Korea wäre das auch nicht passiert. So ein Spruch hat null Aussage zumal jeder unter Sozialismus was anderes versteht.

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  • Moritz Strohm
    Moritz Strohm
    2018-07-17

    In der Anarchie hätte warscheinlich niemand die Macht, einfach einen Vertrag mit einem anderen Staat auszuhandeln.

    In der stalinistischen Bürokratie, wie es sie in Nordkorea gibt, kann die Staatsführung frei entscheiden, was sie machen will. Mitspracherechte der Bevölkerung Nordkoreas sind mir nicht bekannt.

    Das Problem mit dem Begriff Sozialismus ist, dass damit oft stalinistische Bürokratien wie z.B. die DDR oder die Sowjetunion ab Stalin gemeint sind.

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