• teefax@pod.thomasdalichow.de
    teefax@pod.thomasdalichow.de
    2018-11-06

    In Hubzilla über das clonen. - Neuen Account auf neuem POD erstellen und als Clon vom bestehenden laufen lassen. Nach kurzer Zeit haben die Server syncronisert. Und schon ist man umgezogen.
    Problem ist, daß die meisten (oder alle?) anderen Netzwerke die neue Identität nicht mit der alten verbinden können. (weil der Server in der Identifikation drinsteckt). Somit erkennen Dich andere als "neu". Aber Du hast alle deine Kontakte, und was sonst auf Hubzilla eingerichtet ist mitgenommen. Ach so, evtl. muß man auf dem neuen Server (POD) noch die Apps aktivieren, die man hat. - Das wars dann.

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  • jabgoe@pod.geraspora.de
    jabgoe@pod.geraspora.de
    2018-11-06

    danke für die antwort. da werde ich demnächst noch mal nachsehen. irgendwie finde ich hubzilla doch ganz schön zickig ...

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  • teefax@pod.thomasdalichow.de
    teefax@pod.thomasdalichow.de
    2018-11-06

    Ich glaube hubzilla ist heute das, was früher mal Linux war. Hat Potential, kann alles mit allen aber nicht von allen bedienbar. (Liegt an den Leuten, nicht an Hubzilla) - Und wenn das dann bedienbar ist, sind alle woanders, und dort heimisch. Schade, eigentlich. - Ist dann das "schönere" Diaspora sowas wie Windoof? (Aua, der Vergleich tut mir ja selber weh...)

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  • Anna Klein
    Anna Klein
    2018-11-06

    Ist dann das “schönere” Diaspora sowas wie Windoof?

    Eher wie ein Kommandozeilenbetriebssystem aus den 80gern. :D

    Mich nervt, dass es keine vernünftige Suchfunktion gibt. Ich kann meine alten Beiträge nicht wiederfinden und dort keine Tags ergänzen. Geht bei Hubzilla ohne Probleme.

    Zickig scheint mir hubzilla auch zu sein. Ich bin die meiste Zeit hier, weil hier die meisten Kontakte sind. Hubzilla hatte ich eigentlich für Spezialanwendungen gedacht, z.B. Gastzugang für Leute ohne Föderationskonto auch bei begrenzten Beiträgen und so. Das geht nicht so ganz auf. Aber der Funktionsumfang ist schon toll.

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