• Ira Gee
    Ira Gee
    2018-11-03

    Zwar gut und wichtig, dass Fluorchinolone in den Medien überhaupt thematisiert werden. Aber leider werden die meisten „Warnungen“ dem Sachverhalt und dem Risiko für die Bevölkerung nicht mal annähernd gerecht.

    Fluorchinolone sind Chemotherapeutika (die als Antibiotika vermarktet werden). Sie verändern die DNA , zerstören Zellen zerstören und überwinden die Blut-Hirn-Schranke . Und ihre schlimmen Folgen können nicht nur zeitverzögert * auftreten, sondern vor allem auch irreversibel und dauerhaft sein. Fluorchinolone sind überhaupt nicht zu vergleichen mit den üblichen gängigen Antibiotika. Das hohe Risiko ist seit Langem bekannt, und Fluorchinolone sollten eigentlich *nur als Reserve-Medikamente bei schwersten und lebensbedrohlichen Infektionen verordnet werden, wenn es keine Alternative (mehr) gibt. Trotzdem verschreiben Ärzte das Zeug ungeachtet aller längst bekannten Warnungen weiterhin millionenfach als Breitband-Antibiotikum auch gegen triviale Infekte, auch als Augen-/Ohren-Tropfen für Kinder... und bisher oft auch rein präventiv (z.B. gegen Reisekrankheit, oder intravenös vor/ bei OPs/ Untersuchungen, um Infektionen zu vermeiden.) Und wenn man sich einen Knochen richten lässt, kann's z.B. auch eine „CiproScrew“ als Schraube geben, die das Mittel dann nach und nach freisetzt... Zudem werden Fluorchinolone auch häufig in der Tierzucht verwendet und gefährden damit über die Nahrungsaufnahme einen Großteil der Bevölkerung.

    Am schlimmsten ist aber, dass die Medien das Märchen von Schädigungen „nur in sehr seltenen Fällen“ nachplappern, während in der Realität die Patienten zu Zehntausenden nach Hilfe in Betroffenen-Gruppen suchen ! Und wie viele weitere leidende Menschen Fluorchinolone-Geschädigte sind, ohne es zu wissen, kann man noch nicht einmal ahnen – wegen der oft zeitverzögerten Folgen der Einnahme wird der mögliche Zusammenhang häufig nicht erkannt (oder von den Ärzten abgewunken).

    Im Golf-Krieg wurden die Mitglieder der Streitkräfte u.a. mit Fluorchinolonen „versorgt“ (u.a. zum Schutz gegen Milzbrand). Viele von ihnen hatten/ haben seither große gesundheitliche Probleme, bis hin zur Invalidität und Todesfällen. Wenn man sich das Krankheitsbild ihres sogenannten „Golfkriegs-Syndroms“ anschaut, sind die Symptome quasi deckungsgleich mit den bekannten Schäden durch Fluorchinolone. (Artikel->)

    „EU schränkt Indikation für Fluorchinolone ein“ …. Ja - und das in einer Art und Weise, die man nur als Skandal bezeichnen kann! Siehe dazu auch Kommentare unter diesem Artikel ->

    Die Liste der möglichen Folgeschäden durch Fluorchinolone ist auch weitaus länger als in dem Artikel erwähnt.
    (z.B.Schädigung der Mitochondrien-DNA, Störung der mitochondrialen Funktion und der Energieproduktion. Chronische Erschöpfung. Oxidative Schäden und Zelltod. Hemmung/ Störung der GABA-Rezeptoren im zentralen Nervensystem. Abbau von Magnesium im Körper. Störung der zellulären Enzymfunktion, Störung von Kollagensynthese und -abbau. Muskelschwund, -risse, Sehnen-/Bänderschädigungen, Gelenk-/Knorpelschäden, Arthrose. Sehstörungen, Sichtausfälle. Lockere Zähne, Zahnverfall/-verlust, Nierenschäden, Herzrhythmus-/ Blutzuckerstörungen, Leber-/Pankreasschädigungen, Schilddrüsenanomalien, Atemwegserkrankungen, Asthma, Neuropathien, Spastizität, autonome Funktionsstörungen, massive Kopfschmerzen, Depressionen, Psychosen, Depersonalisierung, Dissoziation, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen, Sprachausfälle/ Schwierigkeiten bei der Kommunikation, Vergesslichkeit, kognitive Dysfunktion), Panikattacken, Angstzustände, Suizidgedanken, sexuelle Funktionsstörungen, reproduktive Probleme... usw. usw. Und alles wohlgemerkt **potentiell dauerhaft und irreversibel.* )*

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