• lester_bangs@despora.de
    lester_bangs@despora.de
    2019-07-26

    ?!? Wie, Verlängerungskabel? Und dann? In die Steckdose? Mit Wechselstrom?
    :-)

    0
  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    moment, foto kommt

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    foto oben im stream

    0
  • gunter@expod.de
    gunter@expod.de
    2019-07-26

    Dilettanten. Lebensgefährlich. Vielleicht wird bald eine Wohnung frei.

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    hmm. das ist ne firma. du meinst wohl eher, eine stelle.

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    aber fliegt da nicht vorher irgendwas raus, oder der strom fliesst erst gar nicht?

    0
  • xerohero@pod.geraspora.de
    xerohero@pod.geraspora.de
    2019-07-26

    Ich versteh nicht so recht was die da machen wollen... vlt ist die schwarze Box auch ne mobile ladesäule... dann wird es gehen. Glaub ich aber nicht.

    0
  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    Nee, die nächste Ladesäule ist ungefähr 150 Meter entfernt. Das Auto ist ein Benziner

    0
  • °Anthepa
    °Anthepa
    2019-07-26

    Also geht es um diese normale Autobatterie? Die sonst irgendwie an anderen Autos per Kabel aufgepäppelt wird?

    (Puh, erneute Freude mich nicht selbstbetroffen mit Autokram befassen zu müssen)

    0
  • lester_bangs@despora.de
    lester_bangs@despora.de
    2019-07-26

    mist. ich seh kein Photo...

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    @anthepa, ja, ne normale autobatterie, bzw um meine interpretation der situation.

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  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2019-07-26

    Aaaalsooo...

    Eine Smart-Autobatterie dürfte, wie die meisten Kleinwagenbatterien, 12V Gleichstrom benutzen.

    Dafür braucht es entweder ein anderes Fahrzeug, welches diese 12V in ausreichender Menge liefern kann ("Starthilfe geben") - was jedes minimal größere Auto schaffen dürfte, LKW benutzen inzwischen in der Regel höhere Spannungen, sind also nicht ohne weiteres geeignet.

    Alternativ kann eine Autobatterie auch am Stromnetz geladen werden. Voraussetzung dafür ist aber ein entsprechendes Ladegerät, welches aus den 230V 50Hz Wechselstrom des "Haushaltsstroms" die benötigten 12V Gleichstrom in ausreichender Menge (da braucht's schon etwas größere Kaliber für, Autobatterien liefern deutlich mehr Ampere als eine Haushaltssteckdose, brauchen also auch mehr, um überhaupt geladen zu werden) erzeugt und bereitstellt. Dieses Prozedere dauert aber vergleichsweise sehr lange ("die ganze Nacht").

    In diesem Sinne kann das mit den Starthilfekabeln und der Verlängerungsschnur durchaus gewollt sein und funktionieren, diese Ladegeräte lösen auch die 16A-Sicherungen der üblichen Steckdosen nicht aus, so viel ziehen die nicht.

    Auf dem Foto ist jedoch kein Starthilfekabel zum Laden einer Autobatterie zu sehen (das währen zwei, eins rot, eins schwarz, ggfs. miteinander verdrillt, mit den charakteristischen Zangen an den Enden), das schwarze Kabel mit den roten Verbindern ist vielmehr ein Drei-Phasen-Drehstromkabel, wie es z.B. ein moderner Elektroherd (nur ohne die roten Stecker) verwendet. Es ist gar nicht möglich, damit die Autobatterie mit der schwarzen Box zu verbinden (deren Zweck sich aus der Perspektive ohnehin nicht erkennen läßt).

    Kann natürlich sein, daß es sich bei der Box um eine Anschlußbox für Schuko-Geräte mit Versorgung durch Drehstrom handelt, die "nur" verwendet wird, weil kein entsprechend langes Standardverlängerungskabel zur Verfügung steht - dann fehlt aber noch das Ladegerät.

    Würden die Herren Hipster versuchen, die Batterie direkt mit Haushaltsstrom zu laden, wird sie ihnen vermutlich direkt um die Ohren fliegen...

    Bleisäure macht häßliche Flecken. Nur mal so...

    Und ganz wichtig beim Hantieren mit Strom: Volt sind die, die kitzeln. Ampere machen klein, schwarz und häßlich.

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    ich überlasse es denen. ampere für den elektrischen smart, ja?

    0
  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2019-07-26

    Möglich...

    Wäre der Smart elektrisch und würde er 230V 50Hz als Ladestrom akzeptieren, dürfte die Ladeelektronik auch dafür Sorge tragen, daß die Sicherung der Steckdoese nicht sofort rausfliegt...

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    elektrischer smart wie elektrischer stuhl..

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    lasst mich doch träumen

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  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2019-07-26

    Is schwer, sich mit Haushaltsstrom umzubringen, speziell, seit es überall (und nicht mehr nur im Bad) die ganzen FIs gibt, die dann ziemlich schnell alles abschalten...

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    das ist einem alten gebäude. berlin ist doch mit seinen hinterhöfen so aufgeteilt, dass vorne der vorarbeiter wohnt, mit balkon und stuck, im quergebäude die prolls mit etagenklo, und hinten, da sind die werkstätten. ich glaube nicht, dass es da fi-schalter hat, aber ein richtig heftiger warenlift, der vermutlich für stahlträger konstruiert wurde und nun bei empfängen flûtes mit schampus hin, und herfahren darf, zu showzwecken. dieser lift braucht sicher ziemlich strom. unten ist eine gastroküche, selbst umgebaut. da hat es keinen FI-Schalter.

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    das konzept des elektroherds würde gut zum smart passen.

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  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2019-07-26

    Wenn eine Bude saniert wird und dabei die Elektroinstallation auch nur schief angesehen wird, muß da ein FI-Schalter gesetzt werden.

    Sprich: Wenn da in den letzten 20 Jahren irgendwer auch nur halboffizielles irgendwas an der E-Installation gemacht hat, sind da jetzt FIs drin... ;-)

    Aber stimmt schon, wenn kein Elektriker in den letzten Jahren das Gebäude von innen gesehen hat, ist da wohl eher eine bratende Installation zu finden... ;-)

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  • Rene > yours truly <
    Rene > yours truly <
    2019-07-26

    Lange Antwort im anderen Thread.

    Kurze Antwort - >
    Alles kein Problem. Man muss sich schon sehr dumm anstellen um etwas kaputt zu machen.
    Eine vollständige Akku Ladung ca 4,50€ kosten. (bei 27cent)

    Wäre der Smart elektrisch und würde er 230V 50Hz als Ladestrom akzeptieren, dürfte die Ladeelektronik auch dafür Sorge tragen, daß die Sicherung der Steckdoese nicht sofort rausfliegt…

    Genau das macht der Sicherungskasten zuerst, dann das Kabel und wenn das "failed" der Smart, wenn der failed, dann die Vorschaltelektronik des Akkus.

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    Also, wisst ihr, ich betrachte diese Installationen ja sehr misstrauisch. Da laufen zum Teil Kabel aus einem Loch in der Hauswand aussen der Wand entlang. Die richtig alten Kabel sind ummantelt (die alten Installationen kenne ich schon auch, das waren fragile Kuperkabel in Bleirohren). Heute werden normale Kabel durch diese Bohrlöcher gelegt...zusätzlich. Ich hab da vielleicht einfach Skrupel.

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2019-07-26

    Ich geh ja davon aus, dass Elektriker ihr Handwerk verstehen, aber der DIY Boom kennt halt keine Grenzen

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  • Rene > yours truly <
    Rene > yours truly <
    2019-07-26

    Ja, bei Drehstrom bin ich auch vorsichtig.
    Und selbst vor "Haushaltsstrom" hab ich Respekt, weil ich mehr als einmal nur knapp dem Tode entronnen bin - als jugendlicher Idiot :D
    Ich wollte als Kind mir mal eine Türklingel an mein Zimmer anbringen und hab dafür 240V benutzt statt 12V .... fp


    Davon mal abgesehen ging das bei uns so von statten:

    Das Schnelladesystem musste vom Meister des Elektrobetriebs, beim Versorgungsunternehmen (eWerk) gemeldet werden. (Meldepflicht)

    Eine normale Haushaltssteckdose anzubringen ist Pipifax. Wenn man dir das zeigt, kannst du das nach 3 Versuchen. Und auch die Wahl des richtigen Kabel/Leiters ist kaum falsch zu machen.

    Ein Azubi im ersten Lehrjahr kann ein Schnelladesystem, Außeneinheit anklemmen, ohne Probleme. Das ist ähnlich einfach wie eine Steckdose.
    Der Querschnitt des Kabels muss jedoch richtig gewählt werden, weil da echt einiges durchgeht.
    Der Sicherungskasten ist der komplizierteste Teil. Dort muss tatsächlich einiges richtig gemacht werden und die Sicherungsautomaten kosten auch nicht ohne.

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