• Manfred Aretz
    Manfred Aretz
    2020-03-15

    Beim Betrachten dieses Bildes fällt mir spontan der Begriff "Impressionismus" ein.

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  • Michael Fenichel
    Michael Fenichel
    2020-03-15

    Agree.... and "Victorian". ;)

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  • Harry Göhde
    Harry Göhde
    2020-03-15

    Das ist das Dorf, das sich die später etwas kopflose Königin Marie-Antoinette, hat erbauen lassen, ihre Untertanen waren nicht so erbaut...
    In Marie-Antoinette entstand der Wunsch nach einem kleinen Dorf, in das sie sich gelegentlich zurückziehen konnte. So wurde östlich des Petit Trianon von 1783 bis 1788 ein Weiler – französisch hameau – durch den lothringischen Architekten Richard Mique für sie erbaut. Die Idee für ein solches Staffagedorf war nicht neu, die ländliche Idylle war in Mode, das Leben auf dem Lande wurde mit der Vorstellung von Freiheit und Schönheit verbunden. Im ausgehenden 18. Jahrhundert propagierten auch Philosophen wie Jean-Jacques Rousseau ein Leben nah an der Natur. In anderen Schlossparks gab es bereits ähnliche fermes ornées, das hameau im Park von Schloss Chantilly diente als Vorbild. Doch hier in der Nähe der Residenz Versailles wurde die vollkommenste Anlage ihrer Art erschaffen.
    Mit dem hameau machte sich die Königin bei ihrem Volk unbeliebt. Ihre angebliche Verschwendungssucht hatte ihr bereits einen schlechten Ruf eingebracht, und die Vorstellung, dass sich Marie-Antoinette mit silbernen Rechen oder kleinen Eimern aus Porzellan dem „bäuerlichen Leben“ hingab, ärgerte nicht nur das Landvolk, das ein ganz anderes Leben zu führen hatte. Zudem war das Gerücht im Umlauf, der Unterhalt des Dörfchens verschlinge viel Geld.
    Wikipedia

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  • Michael Fenichel
    Michael Fenichel
    2020-03-15

    Nice. And you are a master of under-statement! "Somewhat" :))

    Queen Marie-Antoinette, who later became somewhat headless...

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  • Harry Göhde
    Harry Göhde
    2020-03-15

    ^^

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