• michaelhoch@pluspora.com
    michaelhoch@pluspora.com
    2020-03-20

    Seit dieser Merkel-Rede drehen alle durch und wollen wieder typisch Deutsch nicht nur die Grenzen dicht machen und das Militär auf den Straßen sehen sondern auch wieder “Blockwart” spielen … Frau Maier war mit ihren 3 Kinder abends auf dem Spielplatz die alte “Corona-sau” … vermutlich da sie es in der überteuerten 60qm Wohnung nicht mehr ausgehalten hat …
    Ich frage mich was diese Panikmacher als nächstes Fordern wenn wie abzusehen wenn die geforderte #AusgangsSperre wie in Fr kaum etwas bewirkt , da sie außer in ein paar Großstädten auch keiner Überwachen kann … vermutlich wollen sie dann Infizierte oder jeder der 3x Hustet in Lager sperren.
    Die Grenzen zu schließen ist genauso falsch wie kleine Ladengeschäfte zu schießen welche eh nur täglich 20 Kunden haben oder den Nahverkehr auszudünnen, dafür drängeln sich jetzt alle in überfüllten Supermärkten und Bussen zur Arbeit.

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  • Thomas Mertens
    Thomas Mertens
    2020-03-20

    👍 @michaelhoch@pluspora.com

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  • Jürgen Christoffel
    Jürgen Christoffel
    2020-03-20

    Panikmacher? Bericht einer Nachbarin: der OBI-Parkplatz war gestern so voll, dass man keinen Parkplatz fand und warten musste. Bericht meiner Frau von Dienstag Mittagspause: in den Rheinauen sitzen sie in grossen Gruppen zusammen und teilen die Flaschen miteinander. Oder letzten Samstag noch schön an Campingtischen auf dem lokalen Sportplatz.

    Eine Kollegin meiner Frau war Montag auf einer Beerdigung. Da fuhr man in Fahrgemeinschaft hin. Und am Donnerstag wurde eine der Personen als potentiell an Corona erkrankt gemeldet. Dienstag und Mittwoch war die Kollegin auf der Arbeit. Da ich älter bin und seit Montag mit einer starken fiebrigen Bronchitis krank geschrieben zuhause bin, "freue" ich mich über alle solchen Fälle von "wir sind jung und wir sind stark, uns passiert schon nichts" ganz besonders.

    Grenzkontrollen bringen sicher wenig bis nichts, das halte ich auch für Aktionismus zur Beruhigung bestimmter Wählergruppen. Aber ein Versammlungsverbot (so sieht die "Ausgangssperre" in Freiburg de facto aus) halte ich für sinnvoll und durchsetzbar. Und direkt mit der Nazi-Keule (Blockwart, etc) zu argumentieren disqualifiziert.

    #flattenthecurve

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  • michaelhoch@pluspora.com
    michaelhoch@pluspora.com
    2020-03-20

    @Jürgen Christoffel
    Was willst du dagegen machen?
    Armee und Polizei ergeben vielleicht 300 tausend um 80 Mio zu überwachen , ganz zu schweigen das diese anderswo dringender gebraucht werden und zudem auch nicht Immun sind....
    Eine Ausgangssperre wäre nur sinnvoll wenn sie auch allumfassend ist , also auch keiner mehr zu Arbeit fährt oder zum Einkauf .... mir kann niemand erzählen das auf 8h Arbeit oder in vollen Bussen/Zügen das Risiko geringer ist als 1h im Straßencafe nach der Arbeit,
    So etwas wäre meiner Ansicht nach gerechtfertigt bei einer Pest oder Pocken Ausbruch mit Sterberaten von 50%.

    Corona ist meilenweit davon entfernt , auch können sich Ältere oder Risikogruppen viel besser selbst schützen als zu verlangen das dies alle tun müssen und damit unser gesamtes Gesellschaftssystem zum erliegen kommt.

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  • Jürgen Christoffel
    Jürgen Christoffel
    2020-03-20

    @michaelhoch@pluspora.com was hast Du beim Unterschied zwischen "Ausgangssperre" und "Versammlungsverbot" (von Gruppen mit mehr als 5 Personen, z.B.) noch nicht verstanden? Du kannst also immer noch spazieren oder joggen, nur nicht in grösseren Gruppen (Stöckler im Wald o.ä.). Du brauchst auch nicht für jede Personen einen persönlichen Aufseher.

    Das Thema ist nicht zuletzt psychologisch, denn solange es erlaubt ist, kann es "so schlimm" ja noch nicht sein. Und was wollt ihr denn? Wenn es aber Geld kostet, wenn man erwischt wird, dann werden auch die schwerer Belehrbaren sich überlegen, ob sie unbedingt draussen im Park sitzen müssen. Und ja, das lässt sich kontrollieren, das schaffen Polizei und Ordnungsamt auch zu anderen Zeiten.

    Bei acht Stunden Arbeit im Einzelbüro, wo man auch immer dieselben Leute trifft (sofern sie nicht sowieso im Home-Office arbeiten können) ist das Risiko sicherlich geringer, als wenn ich im Café sitze und beliebige fremde/wechselnde Leute in meiner Umgebung husten, niesen oder röcheln.

    Und dass Bahnen und Busse ihre Fahrpläne reduziert haben, halte ich auch für irrsinnig. Die Leute sollen Abstand von einander halten, aber man reduziert die Verkehrsmittel, weil ja weniger fahren. Und dann stehen sie da alle wieder dicht gedrängt. Die jeweiligen Entscheider (BWLer?) sollte man wegen grober Fahrlässigkeit belangen.

    Dass es dann immer noch Unbelehrbare gegen wird, die ihre privaten "Coronaparties" in den eigenen vier Wänden veranstalten, ist mir klar. Gegen Dummheit gibt es leider keine Viren.

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