• Der anonyme Nick
    Der anonyme Nick
    2020-07-04

    Schöne Vorstellung. Aber was machen wir mit den mindestens 80% Arschlöchern, die nicht in dieses System passen und dies auch gar nicht wollen?

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  • euroweld@pod.geraspora.de
    euroweld@pod.geraspora.de
    2020-07-04

    @Der anonyme Nick Anarchie ist das fehlen von Chaos, nicht das fehlen von Regeln.

    Und was macht man mit den ganzen Arschlöchern wie Versicherungsvertretern, Bankern etc? Die werden in einer Anarchie genauso mit durchgefüttert wie alle. Nur bekommen sie genauso viel wie alle anderen. Und nicht mehr nur weil die denken sie seinen was besseres.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2020-07-05

    Schöne Vorstellung. Aber was machen wir mit den mindestens 80% Arschlöchern, die nicht in dieses System passen und dies auch gar nicht wollen?

    Diese 80% 'Arschlöcher' wie Du es beschreibst sind Produkte des gegenwärtigen Systems und der gegenwärtigen Gesellschaft. Zum Anarchismus zu kommen ist ein langer Prozess der sicherlich zumindest vier, fünf Generationen braucht um die Überbleibsel unserer jetzigen Zustände hinter sich zu lassen. Außerdem kann Anarchismus nicht von wenigen gegen den Willen der Masse eingeführt werden. Und da ist in meinen Augen auch das entscheidende Problem, da die Menschen zumindest hier in Europa zuallermeist sehr stark in das System eingewoben und davon 'indoktriniert' sind, so stark das sie sich nicht aktiv in Gedanken und Tat dagegen stellen würden. Nur in Krisensituationen 'wachen sie kurz auf', nur um danach wieder in den Schlaf und Rausch des staatlich-kapitalistischen Systems zu versinken.

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  • Mephizzto
    Mephizzto
    2020-07-05

    Ja ihr habt recht - die Praxis der #Anarchie ist sehr schwierig... aber lasst mich doch mal einen Post lang träumen es wär so einfach....
    Danke für's Lesen und Kommentieren

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  • Der anonyme Nick
    Der anonyme Nick
    2020-07-05

    @Frank 'euroweld' Hartmann
    Klar, ohne Regeln würde Faustrecht herrschen. Aber wer sorgt dafür, dass die Regeln eingehalten werden? Würden dies alle freiwillig tun, wären gelegentliche Ausnahmen kein Problem, da sich diese Leute zu Geächteten machen würden, die ohne die Hilfe der restlichen Gesellschaft kaum überlebensfähig wären. Aber da beißt sich die Katze in den Schwanz, denn genau diese Art von Menschen, die auch ohne Zwang ganz selbstverständlich die Regel befolgen, haben wir eben nicht.

    Zumindest in den ersten Generationen des langen Wegs zum Anarchismus müsste es eine Art von Polizei geben. Und Gerichte. Und ein Strafsystem. Und gegen größere externe Einmischungen eine Art Armee. Und einen Steuerungs- und Überwachungsapparat für das alles. Und Steuern, um das alles bezahlen zu können. Und...

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  • Der anonyme Nick
    Der anonyme Nick
    2020-07-05

    Eine ganz kurze Formel, warum Anarchismus imho leider nicht funktioniert:
    - Anarchismus ist gut
    - Menschen sind (bis auf ein paar Ausnahmen) Arschlöcher

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2020-07-05

    Anarchismus ist ein Baukasten aus grundsätzlichen Werten und Ansätzen, es liegt an uns was wir daraus machen. Er kann theoretisch über eine Transformation oder über eine Revolution kommen. Und selbst dann dauert es Generationen bis die Menschen die Altlasten aus unserer jetzigen Zeit hinter sich gelassen haben.

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  • euroweld@pod.geraspora.de
    euroweld@pod.geraspora.de
    2020-07-09

    @Rudolf Goldman Doch. Nur sind die Arbeitslos, weil deren Berufe obsolet geworden sind. Aber wir füttern sie trotzdem mit durch...

    und wenn es nur sie dann nur als Organspender dienen 😂 😂 😂 😂

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  • euroweld@pod.geraspora.de
    euroweld@pod.geraspora.de
    2020-07-09

    Nein. Anarchisten sind ethisch die besseren Menschen wie man an den Kurden sieht. Die haben die Gefangenen vom IS wie Menschen behandelt.

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