• Dr. Hydro
    Dr. Hydro
    2020-10-26

    Sachen die wirklich nicht für andere gedacht sind sollte man ja nun auch nicht gerade über das Netz kommunizieren. Ganz egal welche Infrastruktur man dafür nutzt.

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  • RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2020-10-26

    Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Sachen die privat sind dürfen nicht abgeschnorchelt wrrden. Das haben wir uns verdient in einer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Ansonsten ist es nur ein Überwachungsstaat.

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  • Dr. Hydro
    Dr. Hydro
    2020-10-26

    Das sind ja nun nicht nur die staatlichen Akteure. Viel schlimmer sind doch die ganzen Firmen. Und das läßt sich nicht wirklich kontrollieren.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2020-10-26

    Sowohl private als auch staatliche Schnüffler sind schlecht! Bei beiden ist es nicht akzeptabel das sie sich in die Privatsphäre des Einzelnen einmischen.

    Kontrolle erhält man nur durch entsprechende Maßnahmen und empfindliche Strafen. Von mir aus bei Unternehmen sogar in einer Form die ihren Bankrott bedeuten, sie haben es dann nicht anders verdient.

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  • RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2020-10-26

    Mach kaputt was eure Privatsphäre kaputt macht!

    ✊

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  • WeraWelt
    WeraWelt
    2021-01-27

    Gilt das auch für die Desktop-App unter Linux? Das wird für mich aus dem Artikel nicht ganz klar. Es scheint nach meinem Verständnis des Artikels besonders mit den Privatsphäre-Einstellungen zusammen zu hängen, - und im Youtube-Video auf der Site geht es dabei um die Smartphone-App. Liegt es nun an einer Schwäche des Signal-Dienstes selbst oder an der Schwäche der Konfiguration des OS auf dem die jeweilige App läuft? Das ist für mich unklar geblieben nach dem Artikel, macht aber schon einen Unterschied..
    Allerdings stimme ich @drhydro zu, auch wenn es anders schöner wäre...

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2021-01-27

    Es dreht sich vor allen um die mobilen Plattformen. Aber ja grundsätzlich können auch die Desktop Apps auf alles zugreifen was den Rechten mit denen sie gestartet wurden entspricht. Nur treffen sie auf dem Desktop auf eine wesentlich uneinheitlichere und buntere Softwarelandschaft. Bei Linux und BSD mehr als bei Windows oder Mac.

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  • WeraWelt
    WeraWelt
    2021-01-27

    Ja, das klingt logisch, die Linux-OS-Rechte sind ja im Grunde Privatsphäre-Einstellungen im weiteren Sinne. Werde ich gleich mal kontrolieren...
    Vielleicht probiere ich es mal aus mit einer User-Gruppe "Signal" mit vorkonfigurierten Rechten. Wenn ich Zeit hab, ....

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2021-01-27

    Naja ich hätte bei Linux gerne wesentlich feiner granulierte Rechte, auch im Bezug auf Anwendungen.

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  • WeraWelt
    WeraWelt
    2021-01-28

    Da hast Du recht, das wäre am einfachsten, - für uns User jedenfalls.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2021-01-28

    Nur geht es da auf den mobilen Plattformen viel schneller voran als auf dem Desktop, da gibt es bisher nur bei MacOS entsprechendes bzw. zumindest Ansätze dazu.

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