• cptn3mo
    cptn3mo
    2020-11-13

    ohne worte

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  • hck@pluspora.com
    hck@pluspora.com
    2020-11-13

    Das in Bezug auf die Patientenseite beschriebene ist einer der Gründe warum meine Patientenverfügung derzeit Krankenhaus-Einweisung untersagt.

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  • lester_bangs@despora.de
    lester_bangs@despora.de
    2020-11-13

    wow

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  • dirk_arft@diasp.de
    dirk_arft@diasp.de
    2020-11-13

    Keine gute Idee. Ich habe Krebs. Meine Frau sagt mir ( sie kennt den Laden), dass die Onkologen in "meinem" Krankenhaus dafur bekannt sind, dass sie KEINEN aufgeben.
    Ich kenne die Arbeitsbedingungen und bin solidarisch mit den Beschäftigten.

    Warum sollte ich mich nicht dorthin einweisen lassen?

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  • BeatclubFC
    BeatclubFC
    2020-11-13

    Ich würde auch nicht in ein KH gehen, wenn nicht mein Leben davon abhängt. Allein schon aus Entlastungsgründen. Wegen der Angst vor Ansteckung meide ich so oder so KH'er soweit möglich. Nicht nur wg. Corona, sondern auch wg. MRSA....

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  • dirk_arft@diasp.de
    dirk_arft@diasp.de
    2020-11-13

    Es macht Sinn, einen Krankenhausaufenthalt so kurz wie möglich zu halten. Aber das geschieht schon wegen der DRG-Regeln, es werden ja nur Fallpauschalen gezahlt. Schwachsinniges System, aber Realität.

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  • hck@pluspora.com
    hck@pluspora.com
    2020-11-14

    Wo ich wohne dürfte mich nochmal meine Generalbevollmächtigte im Krankenhaus besuchen (und dann entscheiden wie sie andere Teile meiner Patientenverfügung auslegt).

    (Die Patientenverfügung greift ja nur wenn ich selber nIcht rational ansprechbar bin. Aber das kann passieren; ist mir schon mal mit Influenza passiert.)

    Und, beeinflusst meine Entscheidung vielleicht auch: ich lebe gerne, aber ich habe keinerlei Angst vor dem Tod.

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  • freieradikaleinfrarot@nerdpol.ch
    freieradikaleinfrarot@nerdpol.ch
    2020-11-14

    meine größte sorge war die sorgerechtsverfügung, den rest sollen die erwachsenen kinder entscheiden, kucken, dass man mich nicht wegen sozialer stellung "entsorgt", aber wenn es klar ist, dann spenden was geht und an irgendeine uni zur seziererei freigeben (wußtet ihr, dass das auch kostet und man dann die "abfälle" auf eigene kosten entsorgen muss? das ist der haken. schade, aber so habe ich das den kindern kommuniziert, billig und nützlich sollt's sein, ansonsten, sollen sie's machen wie sie's brauchen. ich hätt' schon gern das geld fürs eigene begräbnis, aber soweit habe ich leider noch nicht vorgesorgt)
    aber organe will wahrscheinlich niemand haben, wenn du coronal abtrittst...

    hach mensch, bleibt stark!

    <3

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  • Aga
    Aga
    2020-11-14

    Das sind leider alles Wahrheiten über ihr spricht! Traurig, aber wahr... Ich freue mich, dass hier zu so großen Austausch von euren Meinungen gekommen ist!!! 😊🙏🏻👍🏻👍🏻👍🏻

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  • BeatclubFC
    BeatclubFC
    2020-11-16

    Es macht Sinn, einen Krankenhausaufenthalt so kurz wie möglich zu halten. Aber das geschieht schon wegen der DRG-Regeln, es werden ja nur Fallpauschalen gezahlt. Schwachsinniges System, aber Realität.

    Der Druck wächst das DRG-System abzuschaffen. Das wäre ein wirklicher Gewinn für die Pflege.
    - Personallücken, Pflegeengpässe, Privatisierungsdruck: Studie empfiehlt Abschaffung der DRG-Fallpauschalen

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