• levantino honesto
    levantino honesto
    2013-09-14

    ja, mach ich, durch dieses ganze Angebot kreuz und quer durch. mit nem dicken Filzstift. Anstatt Komplize dieses Systems zu werden - bin NICHT einverstanden damit, Demokratie als Parteienwirtschaft zu akzeptieren, wo ich alle 4 Jahre nur was mit meiner Stimme anstellen kann, und hinterher "gewonnen oder verloren" habe - das ist alles andere als Demokratie - ich würde nur mein Einverständnis geben, mich verwalten und regieren zu lassen. -
    Die Piraten als Bewegung, und als Hoster von frei verfügbarer Information waren für mich noch Piraten - als Partei machen sie mit bei dem Parlamentarismus -Spiel gegen uns alle und das ist für mich wie als Godeke Michels und Störtebecker einen Kaperbrief von der schwedischen Königin angenommen haben!
    Das, und das Parteienspiel, das viele von euch auch schon mit "Demokratie" verwechseln, macht Piraten in der Konsequenz zu Staatssöldnern. Sie haben die Begriffe verwechselt und das Recht, sich Freibeuter zu nennen, verwirkt. - Bezahlte Söldner, halt Politiker, trifft es eher. Ein Beruf, den eine echte, direkte Demokratie mit imparativem Rätemandat von unten und Rückholbarkeit bei nichterfüllung gar nicht gebrauchen kann.

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  • levantino honesto
    levantino honesto
    2013-09-14

    und darüber hinaus - habt ihr euch mal überlegt, dass der gleiche Aufwand, den ihr betreibt, Wahlstimmen zu sammeln, Klinken zu putzen, damit sich Leute durch euch "vertreten" lassen und Parteifahnen zu drucken, sinnvoll wäre, wenn ihr die gleiche Kraft einsetzt, euren Nachbarn im Straßenzug und Kollegen auf der Arbeit dabei zu helfen, sich selbst zu organisieren??
    Nur, dass man daraus zum Glück keinen Politikerjob machen könnte, und das würde euch durch Vertrauen und gegenseitige Hilfe auch gedankt werden. Genau von den vielen Leuten, die zu Recht gegenüber dieser Vertreterei gehöriges Misstrauen haben.

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