• Martin N
    Martin N
    2021-02-27

    Leider gibt es auch Menschen die genau so enden **weil **sie sich haben impfen lassen! :(

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  • Simonalein ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    Simonalein ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2021-02-27

    Aber es ist eine geringe Minderheit und auch beim ausrotten der Masern gab es vertretbare Nebenwirkungen.

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  • Thorsten Claus
    Thorsten Claus
    2021-02-27

    @versalennormal: Keinen einzigen bisher. Dafür in D jeden Tag derzeit 300 Tote.

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  • Der anonyme Nick
    Der anonyme Nick
    2021-02-27

    Varelsennormal:
    Bitte nenne auch nur einen einzigen Fall mit wirklich schwerwiegenden Nebenwirkungen.

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  • Thorsten Claus
    Thorsten Claus
    2021-02-27

    Kann er nicht - es gibt keine. Aber die Zeit spielt für diese Querulanten: Irgendwann wird jeder mit der Impfung -mit der Impfung sterben.
    Soll er einfach nicht hingehen wenn er besorgt ist - und gut is'.

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  • dirk_arft@diasp.de
    dirk_arft@diasp.de
    2021-02-27

    Doch, es gibt natürlich auch schwerwiegende Nebenwirkungen. Gibt es bei jeder Impfung. Das ist nicht witzig, das darf man nicht ignorieren.

    Das Ziel bei der Impfstoffentwicklung und späteren -überwachung ist, die Nebenwirkungen und ihre Häufigkeit zu minimieren. Genau das passiert. Bei einigen Impfnebenwirkungen hat sich die prophylaktische Gabe bestimmter Arzneimittel als erfolgversprechend erwiesen. Näheres bitte bei der Impfärztin erfragen. Ich bin kein Mediziner.

    Es gab weltweit auch schon einige Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-Impfungen. Das ist dann ein Impfzwischenfall Ob eine Kausalität, falls ja, welcher Art, gegeben ist, ist derzeit noch nicht geklärt.

    Bei einigen Millionen schon geimpfter Menschen bewegt sich aber die Zahl der bekannt gewordenen Impfzwischenfälle im Rahmen dessen, was als akzeptabel hingenommen werden muss. Jeder Zwischenfall ist einer zuviel. Aber angesichts der Gefährlichkeit von Covid und seiner eventuellen Langzeitwirkungen müssen wir damit leben.

    Ich werde mich jedenfalls impfen lassen. Als 67jähriger Krebspatient wäre Covid für mich akut bedrohlich, darauf hab ich keinen Bock.

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  • Der anonyme Nick
    Der anonyme Nick
    2021-02-28

    Es gab unmittelbar nach den Impfungen ein paar Anaphylaxien. Im Bereich 2 - 5 pro 1 Million Geimpfter. Vor einigen Jahren habe ich das mal selbst durchgemacht und weiß, dass das eine ziemlich unschöne Sache ist. Ohne Behandlung akut lebensbedrohlich. Die Behandlung besteht allerdings aus einer Spritze, die fast immer die Symptome sehr schnell verschwinden lässt. In ganz seltenen Fällen muss man sogar für mehrere Stunden an den Tropf und bis zu 2 Tage zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben.

    Kurz: Im Vergleich zu einem fiesen Verlauf von Covid-19 eher als unangenehm zu bezeichnen als wirklich schlimm. Weit entfernt von obigem Bild, wo jemand auf der Intensivstation um sein Leben ringt.

    Zugegeben sind trotz der Seltenheit und des vergleichsweise moderaten Verlaufs solche Nebenwirkungen nicht aus der Welt zu reden. Aber sehen wir uns mal an wodurch eine Anaphylaxie (aka übertriebene allergische Reaktion) ausgelöst wird: Ein dem Körper bislang unbekannter Stoff wird aufgenommen. Das Immunsystem verwechselt aufgrund komplizierter Kreuzreaktionen den neuen Stoff mit etwas ihm bekannten Gefährlichem und schlägt mit voller Kraft zu. So stark, dass es sogar lebensgefährlich sein kann.

    Ist zum Glück selten, kann aber blöderweise bei jedem Stoff auftreten, mit dem man erstmals in Kontakt kommt. Also mit jeder neuen Frucht oder Gewürz im Auslandsurlaub, jedem neuen Konservierungsmittel in vorverarbeiteten Lebensmitteln, jedem Anti-Wehwehchen-Mittel aus der Apotheke. Darum kann man solche Anaphylaxien gar nicht im engeren Sinne als spezielle Nebenwirkungen der Vaccine bezeichnen, sondern das läuft eher unter der ganz allgemeinen Rubrik: Shit happens. In sämtlichen Aspekten des Lebens sind Restrisiken nicht gänzlich auszuschließen.

    Ja, ich weiß, es gab auch ein paar Todesfälle innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung. Allerdings in genau dem Verhältnis, das aus rein statistischen Gründen auftreten musste. Wenn man Millionen von sehr alten und/oder kritisch vorerkrankten Leuten ein Plazebo gespritzt, bzw sie einfach nur beobachtet hätte, wären etwa genauso viele in diesem Zeitraum gestorben.

    Die exakte Sprache der Wissenschaft hat bei solchen Dingen nur immer das Problem, dass sie von Laien sehr leicht missverstanden wird. Wenn es heißt, dass es ein paar Fälle gibt, bei denen ein Zusammenhang zwischen Impfung und Tod nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, dann weiß jeder Wissenschaftler das richtig zu interpretieren. Leider wird nie aus "Wissenschaftsspräch" in "Sprache von Olga und Otto Normalverbraucher" übersetzt.

    Ich übernehme das jetzt mal:
    Klar kann es nicht ausgeschlossen werden. Es kann ja auch nicht ausgeschlossen werden, dass die Todesfälle durch die Todesstrahlen von vorbeifliegenden Ufos verursacht wurden. Es ist aber sehr, sehr unwahrscheinlich. Solches Zeug lässt sich immer nur über statistische Vergleiche einkreisen. Wenn aber in ausreichend großen und vergleichbaren Gruppen kein signifikanter Unterschied gefunden wird, dann darf man davon ausgehen, dass es keinen Unterschied gibt. In diesem Fall also die Leute sowieso gestorben wären.

    Sonst müsste man nämlich folgendes Szenario unterstellen: Unter diesen Millionen von Geimpften gab es rein zufällig mehr extrem robuste Leute als im Rest der Menschheit (Die Wahrscheinlichkeit allein hierfür dürfte bei mehreren Sechsern im Lotto hintereinander sein)
    Dann haben ausgerechnet genau (also nicht mehr und nicht weniger) diese robusten Leute, die eigentlich trotz ihres Alters oder schwerer Krankheit noch lange gelebt hätten, so schwere Nebenwirkungen entwickelt, dass sie daran starben. Die Wahrscheinlichkeit hierfür ist so absurd winzig, dass man schon sehr kleinlich sein muss um sie nicht als Null zu bezeichnen. Und die muss sogar noch mit der ersten multipliziert werden, so dass zu der langen Reihe von Nullen hinter dem Komma noch viele dazukommen.

    In der exakten Sprache der Wissenschaft: "...ist nicht gänzlich auszuschließen..."
    Realität: "Es gibt keinen Zusammenhang. Wer etwas anderes ernsthaft annimmt, hat da nur etwas Grundlegendes noch nicht verstanden (oder ist leider dauerhaft zu blöd es zu verstehen)"

    Falls jemand meine Aussagen widerlegen möchte, bitte ich (erneut) um konkrete Beispiele aus seriösen Quellen.

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  • dirk_arft@diasp.de
    dirk_arft@diasp.de
    2021-02-28

    @Der anonyme Nick
    Danke für den Beitrag. Es scheint zunehmend unpopulärer zu werden, sich mit Wissenschaft statt mit Dummlaber auseinanderzusetzen.

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