• Markus
    Markus
    2021-06-05

    Ovgeny Kovalev sagte in einem Gespräch mit dem Public News Service, dass der Transport in Flugzeugen für diejenigen gefährlich sein kann, die gegen das Coronavirus geimpft wurden.

    In Russland wird jetzt in großem Umfang gegen COVID-19 geimpft. Entgegen allen Befürchtungen und Aussagen westlicher "Experten" will sich eine große Zahl von Russen impfen lassen. Wie sich jedoch herausstellt, können Bürger, die geimpft wurden, aufgrund von gesundheitlichen Problemen mit Einschränkungen rechnen.

    In Europa wird bereits die Möglichkeit diskutiert, Flugreisen auf geimpfte Personen zu beschränken. Tatsache ist, dass Coronavirus-Impfstoffe die Funktion beeinflussen, die mit der Blutgerinnung zusammenhängt. Hierdurch besteht ein erhöhtes Thromboserisiko. Während eines Fluges befinden sich die Menschen lange Zeit nicht in der bequemsten Position, und das verschlimmert die Situation, erklärte Kovalev.

    Er fügt hinzu, dass Mediziner sogar den Begriff "Reisethrombose" geprägt haben, was nichts anderes bedeutet als ein langer Aufenthalt im Stuhl in einer Position. Eine solche Haltung trägt zum Abklemmen der Venen bei. Laut Ärzten schützt eine Thrombose einen Menschen vor einem großen Blutverlust. Sie gilt als ganz normaler Vorgang, dessen Versagen jedoch zu irreversiblen Folgen führen kann.

    Deshalb rät Kovalev Reisenden, nach der Impfung nur in lockerer Kleidung zu fliegen, die Bewegungen nicht behindert. Darüber hinaus sollten die Bürger der Risikogruppe mehr Wasser trinken.

    Zuvor sagte das Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, ehemaliger Chefarzt des Sanitätsdienstes der Russischen Föderation, Staatsduma-Abgeordneter Gennadij Onischtschenko, dass die freiwillige Impfung nicht die Existenz von Berufen aufhebt, deren Vertreter unbedingt geimpft werden sollten, und dies kann möglicherweise eine Bedingung für ihre Beschäftigung werden.

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