• Moritz Strohm
    Moritz Strohm
    2014-10-19

    Ein weiterers Wort: Arbeitsniederlegung -> Streik

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  • Moritz Strohm
    Moritz Strohm
    2014-10-19

    Oh, das ganze lässt sich natürlich auch auf Politik und Farbenlehre anwenden:

    • CDU -> CDU (Verräter vor Gott)

    • schwarz-rot -> braun

    • rot-schwarz -> braun

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  • Georg Christoph Krause
    Georg Christoph Krause
    2014-10-19

    Arbeitgeber != Firmenbesitzer

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  • Moritz Strohm
    Moritz Strohm
    2014-10-19

    Ok, aber welches andere Wort bietet sich an, das den gleichen Artikel wie Arbeitnehmer hat und dessen Singular- und Pluralform gleich ist?

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  • Georg Christoph Krause
    Georg Christoph Krause
    2014-10-19

    und eine schwarz-rote Koalition mit der NPD zu vergleichen halte ich auch für relativ kritisch...

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  • Georg Christoph Krause
    Georg Christoph Krause
    2014-10-19

    Wieso willst du die Wörter Arbeitnehmer und Arbeitgeber austauschen? Ich halte die für nicht kompliziert und sehr treffend...

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  • Moritz Strohm
    Moritz Strohm
    2014-10-19

    nein, das ist einfach nur folgende logik: Wenn du schwarz mit rot mischst kommt ein Braunton heraus. Darüber hinaus werden in anderen Ländern auch die Farben gemischt: In den Niederlanden war es eine sozialdemokratische Partei (rot) und eine konservative Partei (blau). Heraus kam eine Lila Koalition.

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  • Moritz Strohm
    Moritz Strohm
    2014-10-19

    Übrigens hab ich nirgendwo die NPD erwähnt.

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  • Georg Christoph Krause
    Georg Christoph Krause
    2014-10-19

    ok, dann eben nicht NPD. Aber "braun" steht hier allgemein für Nazis. Und auch das ist diese Koalition nicht. Schwarz-rot trifft besser zu als braun. Zumal ich nicht wüsste, nach welcher Logik aus schwarz und rot braun wird. Das wird dunkel-rot...

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  • Moritz Strohm
    Moritz Strohm
    2014-10-19

    Ok, da hab ich mich vertan. Dann halt dunkelrote Koalition.

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  • Georg Christoph Krause
    Georg Christoph Krause
    2014-10-19

    aber ich verstehe ehrlich gesagt den Sinn dahinter noch nicht. So wirtschaftliche Themen sind prinzipiell durch ihre Willkürlichkeit hoch komplex, die Begriffe sind meistens schon passen. Wenn man das noch weiter vereinfacht, kommt es nur zu Verzerrungen...

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  • Moritz Strohm
    Moritz Strohm
    2014-10-19

    Ich störe mich nur an den Begriffen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Arbeitnehmer bedeutet ja rein von den zusammengesetzten Worten her, das jemand Arbeit nimmt. Normalerweise muss man etwas geben (meistens Geld), um etwas nehmen zu können. Das verdreht das ganze Verständnis von Arbeit. Der Begriff Arbeiter sagt da wesentlich klarer aus, worum es geht: Der Arbeiter arbeitet und hat dafür etwas zu verdienen.

    Bei Arbeitgeber kann man aus dem Begriff ableiten, das jemand so gnädig ist und Arbeit gibt. Da derjenige ja schon Arbeit an jemand anderen gibt, könnte man argumentieren, das die Verpflichtung, Lohn zu geben, wegfällt, da ja bereits Arbeit gegeben wird.

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  • Georg Christoph Krause
    Georg Christoph Krause
    2014-10-19

    Okay, das kann ich nachvollziehen. Auf der Sicht des Arbeiters finde ich deinen alternativen Begriff auch okay. Aber der "Arbeitgeber" im eigentlichen Sinne ist ja nichts zwangsläufig der Firmeninhaber. Der kann ja selber eine Firma sein. Oder eine Gruppe aus tausend Leuten. Eventuell kann man dann einfach auf den Begriff Betrieb zurückgreifen. Darüber muss ich erst einmal genauer nachdenken :D

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  • Eddy L
    Eddy L
    2014-10-19

    Wie Georg schon sagte "Hochkomplex" Um den Wirtschaftsteil der FAZ lesen und ihn als solches auch zu verstehen, muß man schon einen akademischen Bildungsstand haben. Den haben Bänker und Politiker.

    Ich meine jedoch. Würde man das ganze vereinfachen - ich bin sicher das das funktioniert - dann würde das nicht verzerren, sondern ein viel grösserer Lesekreis könnte sich erschöiessen und dieses Wortgestammel viel besser interpretieren.

    Der Arbeiter liest daher BILD LEIDER !

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  • Moritz Strohm
    Moritz Strohm
    2014-10-19

    @Eddy:

    Du sprichst da etwas an! Wenn wir eine Ersetzungsliste für die in der Wirtschaft verwendeten Spezialbegriffe verwenden, verstehen mehr Leute, was abgeht. Da müsste ich mal öfter in die FAZ reinschauen, um zu wissen, welche Worte ersetzt werden müssen.

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  • Georg Christoph Krause
    Georg Christoph Krause
    2014-10-19

    Aber wenn man die Vereinfachung auf den Austausch von Wörtern beschränkt, gibt es sehr wohl eine Verzerrung. Man müsste wenn schon den ganzen Text umformulieren. Sowas wie hier: http://www.nachrichtenleicht.de/

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