• Christoph S
    Christoph S
    2021-12-04

    OP Masken taugen nix, wenn die Nase rausguckt oder die Sonst wo locker hängt. Ich hab nur ffp2 Masken auf

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  • (((chaospunk)))
    (((chaospunk)))
    2021-12-04

    ich auch, vor allem in Berlin. Die Corona-App kriegt jedes Mal zustände, wenn ich am Alex war oder im Hbf. Hier, zwischen den Meeren, durchgepustet, gehts auch mal ohne Maske oder mit OP-Maske.

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  • (: aNNa :) blume
    (: aNNa :) blume
    2021-12-04

    ich hab auch nur FFP2 Masken . Zt muss ich sie über 6 Std am Stück tragen (4 Tage die Woche) - ist eigentlich auch nicht der Sinn der Sache und ich finde das auch ganz schön anstrengend. Zudem krieg ich auch immer wieder Pickel wie ein Teenager ;-)
    Auch wenn ich des Maske tragens müde bin, fühle ich mich auf der Arbeit da halbwegs O.K. Unsere Klient:innen aber auch machen meiner Kolleg:innen nehmen das mit dem Maske tragen leider nicht ernst und ich bin es müde, mich mit denen auseinanderzusetzen . Das einzige was ich tun kann, ist selbst FFP2 zu tragen und privat so gut es geht Kontakte zu vermeiden

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  • Lieschen Müller's father
    Lieschen Müller's father
    2021-12-04

    Nicht jede FFP2-Maske ist eine FFP2-Maske.

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  • (: aNNa :) blume
    (: aNNa :) blume
    2021-12-04

    @Lieschen Müller's father - was willst du mit deinem Kommentar denn sagen ?

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  • Lieschen Müller's father
    Lieschen Müller's father
    2021-12-04

    @(: aNNa :) blume Es gibt als FFP2-Masken deklarierte Masken. Besonders bei denen in der Türkei geprüften, CE 2163, gab es wohl Probleme.

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  • Lillyliberty
    Lillyliberty
    2021-12-04

    Ich trage 8 Stunden am Tag eine FFP2-Maske. Hinter den Ohren habe ich schon Schwielen von den Tragebändern. Eine OP-Maske könnte ich auch nehmen, aber mein Gesicht ist zu schmal und dann mutiert die OP-Maske zur Wander-Maske, sobald ich einen Satz rede. Die Nase schiebt sich raus, oder es rutscht mir über die Augen ...

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  • Christoph S
    Christoph S
    2021-12-04

    Ja CE Zeichen und EN Nummer müssen passen, sowie ein Zertifikat dabei sein

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  • miller@nerdpol.ch
    miller@nerdpol.ch
    2021-12-04

    Ich weiß echt nicht mehr, was ich so denken soll. Das Durcheinander und Hin und Her wird immer schlimmer, statt besser.

    Klar, vor zwei Jahren hatte es die Wissenschaft noch mit einer unbekannten Virus-Variante zu tun. Da ging es hin und her in den Analysen und Prognosen, den Maßnahmen. Wissenschaft eben, da wird geforscht, weiterentwickelt und widerlegt: Medizin, Biologie, Biochemie.. alles im Fluss bis heute.

    Dann kam man schlauerweise mal auf die Idee, wenigstens billige OP-Masken zu empfehlen. "Sollten wir mal versuchen, besser als nichts."

    Später hieß es dann "Wissenschaftler haben herausgefunden: OP-Masken reichen nicht, wir brauchen mindestens FFP2. Schützt aber ebenso nur Andere und nicht einen selber. Aber jedenfalls besser als OP-Masken."
    Da gab's bestimmt viele, die sich dachten: "Ich fühl mich nicht krank, und wenn selbst so eine FFP2 mich nicht selber schützt - warum soll ich sie dann tragen?"

    Inzwischen gibt's Impfstoffe, aber noch zu viele Ungeimpfte. Jetzt kommt plötzlich die Meldung, daß FFP2-Masken sehr wahrscheinlich doch zu einem hohen Grad die Maskenträger selber schützen, wissenschaftlich erforscht.
    Ich sehe sie schon, die - warum auch immer - bisher Ungeimpften, die sich denken "Na denn! Da trage ich doch demnächst oder weiterhin eine Maske, wenn das Infektionsrisiko damit für mich auf 0,1 Prozent sinkt. Impfung muss nicht jetzt oder später.."

    Seit wann gibt es eigentlich diesen FFP2-Standard? Warum führt man jetzt erst neue Studien über dessen Effektivität durch?

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  • Stefan H., born at 322 ppmv
    Stefan H., born at 322 ppmv
    2021-12-05

    FFP-Masen gibt es schon sehr lange im Arbeitsschutz; gestaffelt nach Schutzklassen.

    FFP2-Masken müssen folgenden Standard erfüllen:
    - Schutz vor festen und flüssigen gesundheitsschädlichen Stäuben, Rauch und Aerosolen
    - Partikel können fibrogen sein, was bedeutet, dass sie kurzfristig zur Reizung der Atemwege und langfristig zur Abnahme der Elastizität des Lungengewebes führen
    - Gesamtleckage darf maximal 11% betragen
    - Überschreitung des Arbeitsplatzgrenzwertes darf höchstens 10-fach sein

    Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP2 eignen sich für Arbeitsumgebungen, in denen sich gesundheitsschädliche und erbgutverändernde Stoffe in der Atemluft befinden. Sie müssen mindestens 94% der in der Luft befindlichen Partikel bis zu einer Größe von 0,6 μm auffangen und dürfen eingesetzt werden, wenn der Arbeitsplatzgrenzwert höchstens die 10-fache Konzentration erreicht. Eingesetzt werden Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP2 beispielsweise in der Metallindustrie oder auch im Bergbau. Dort geraten Arbeiter in Berührung mit Aerosolen, Nebel und Rauchen, die langfristig zur Entstehung von Atemwegserkrankungen wie Lungenkrebs führen und die das Risiko von Folgeerkrankungen wie einer aktiven Lungentuberkulose massiv erhöhen. Außerdem schützen unsere Masken zusätzlich durch das innovative uvex Filtersystem mit Carbonschicht vor Geruchsbelästigung am Arbeitsplatz.

    Da Viren sehr viel kleiner als 0,6 μm sind schützen FFP2-Masken also prinzipiell nicht vor Viren. Das Coronavirus macht da eine Ausnahme, denn es verbreitet sich nicht als alleiniger Virus, sondern gebunden an Aerosole. Die sind aber wieder groß genug, dass die Maske sie aufhält.

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  • Stefan H., born at 322 ppmv
    Stefan H., born at 322 ppmv
    2021-12-05

    Und ja, eine FFP2-Maske würde das Impfen überflüssig machen, wenn man sie 24 Stunden am Tag tragen und natürlich auch regelmäßig alle 4 Stunden tauschen würde.

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