• tweety@pod.dapor.net
    tweety@pod.dapor.net
    2022-03-11

    Ähm, Zug fahren?

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  • Stefan H., born at 322 ppmv
    Stefan H., born at 322 ppmv
    2022-03-11

    @tweety@pod.dapor.net, Du wohnst in der Stadt oder wenigstens gut mit Öffis angebunden?
    Wenn ich mit Öffis zur Arbeit will: Einen Kilometer bis zum Bahnhof. Dann 12 km mit der Bahn und dann zu Fuß 3 km an der Bahnstrecke zurück bis zur Firma.
    Und: Hier fährt der Zug zu "Stoßzeiten" im Stundentakt. Wenn man früher anfangen oder länger schaffen muss, was in der IT ja durchaus vorkommt ist mit Stundentakt nichts mehr.
    Zug fahren ist also klasse...

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  • tweety@pod.dapor.net
    tweety@pod.dapor.net
    2022-03-11

    Klapprad? Aber stimmt schon: ich hab's zu Fuß 7 Minuten zum Bahnhof, und nen 20-minuten-takt. Dafür ist aber die Fahrstrecke viel länger und dann am Zielort nochmal U-Bahn oder so nötig. Dürft wohl gleich bleiben.
    Aber: Auto + Stau wär noch länger 😂

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  • Simonalein ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    Simonalein ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2022-03-12

    Tweety genießt sein Leben in vollen Zügen ;)

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  • tweety@pod.dapor.net
    tweety@pod.dapor.net
    2022-03-12

    Da könnte man gut flirten, wenn nicht ziemlich alle ständig aufs Smartphone glotzen würden. 😠🤬💩

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-03-13

    Hier fahrt mit dem Bus zum nächsten Bahnhof ca. 30 Minuten, 4 Mal am Tag fährt der Bus jeweils in die beiden möglichen Richtungen. Ungewöhnliche Arbeitszeiten sind also in Sachen ÖPNV ein KO Kriterium. Ich selbst könnte mit dem Bus bis zur Arbeit fahren, aber das bedeutet dann mindestens eine Stunde Fahrt... Mindestens. Die meisten Fahrten sind da andere Routen genutzt werden wesentlich länger und die Busse sind nach spätestens der Hälfte der Strecke immer saftig voll.

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  • tweety@pod.dapor.net
    tweety@pod.dapor.net
    2022-03-13

    Wie lange ist die Fahrzeit mit dem Auto bzw Rad?

    0
  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-03-13

    Mit dem Auto ne halbe Stunde inkl. kostenloser Unternehmensparkplatz.

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  • tweety@pod.dapor.net
    tweety@pod.dapor.net
    2022-03-13

    Sowas ist halt schwierig. Ich kenn auch Leute die wohnen in der tiefsten Provinz, und ihr Arbeitsplatz ist auch in der tiefsten Provinz, aber weit weg vom Wohnort. Die können gar nicht die Öffis nehmen, weil die one-way 3 Stunden unterwegs wären, und mit dem Auto knapp über ner halben Stunde. Die Alternative ist hier Arbeitsplatzwechsel. Aber einen Arbeitsplatz aufgeben, bei dem man glücklich und zufrieden ist ... Naja

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-03-14

    Das Problem ist wie so oft unser System das Menschen dazu zwingt um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten jeden Tag lange Strecken zurückzulegen und es ihnen unmöglich macht dort wo sie leben zu arbeiten oder auch nur dort wo sie arbeiten hin zu ziehen weil der Wohnraum unerschwinglich teuer ist.

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  • tweety@pod.dapor.net
    tweety@pod.dapor.net
    2022-03-14

    Naja, die eine hat geerbtes Wohneigentum und ihren recht alter Vater am Ort. Die geht dort nicht weg. Will sagen: nicht jeder ist ortsunabhängig.

    Und viele Berufe sind halt nicht im Home-Office möglich. Busfahrer z. B., oder Müllabfuhr. Der musste jetzt noch schnell sein. 😂

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-03-14

    Nun dann ist das Problem das die Arbeitsplätze nicht vor Ort sind sondern sich an bestimmten Orten konzentrieren. Das ist die selbe Sache wie mit der Infrastrukur die je weiter man von den Städten weg kommt umso ausgedünnter und schlechter wird.

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  • Frank Dapor #podmin
    Frank Dapor #podmin
    2022-03-15

    +1

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-03-15

    Nebenbei bemerkt dürften wir das auch dem Kapitalismus und den zentral orientierten Strukturen zu verdanken haben. Genauso aber auch der Zersiedelung die aber zu einen nicht unerheblichen Teil lange Zeit politisch so gewollt war. Zumindest wenn ich Baden-Württemberg betrachte.

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