• Mira bella
    Mira bella
    2022-03-17

    Fast 60% der deutschen Getreidernte landet im Viehfutter. Fast 20% in Industrie und Energie.
    Für Brot & co werden lediglich nur 20% verwendet. Finde den Fehler.

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  • Mira bella
    Mira bella
    2022-03-19

    Der Begriff "ausgelaugte Böden" hat ja erstmal nichts mit Bio oder konventionell zu tun. Natürlich findet sich das in beiden Anbauvarianten.
    https://www.landwirtschaft.de/landwirtschaft-verstehen/wie-funktioniert-landwirtschaft-heute/boden-in-gefahr-erosion-in-der-landwirtschaft

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  • Mira bella
    Mira bella
    2022-03-19

    Warum der Boden bei konventioneller Anbauweise nährstoffreicher sein soll, als bei Bioanbau, erschließt sich mir nicht. Denn im Bioanbau wird ja durchaus Stallmist verwendet. Da unterscheiden sich Bio und konventionell ja nicht unbedingt. Und die schwedischen Professoren machen denselben Fehler, wie so viele. Denn Stallmist und Schlachtabfälle fallen nicht vom Himmel. Die Grundlage dafür ist, wie immer, pflanzlich. Und dieses Pflanzliche muss ebenfalls erstmal angebaut werden oder wachsen. Und wenn sie das Problem des Nicht-Kreislaufs, den wir haben, und der letztendlich das Problem ist, nicht im Buch ansprechen, kann man dieses im Regal lassen. Glücklicherweise gibt es bereits, auch in Deutschland, Wissenschaftler, die daran tüfteln, dass wir endlich eine Kreislaufwirtschaft bekommen. Alles andere ist Raubbau an der Welt - an der südlichen Welt, weil wir jede Menge Futtermittel importieren, die dafür sorgen, dass unsere Äcker noch fruchtbar sind, aber woanders lassen wir die Probleme liegen.

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  • Mira bella
    Mira bella
    2022-03-20

    Warum stützt du dich auf ein einziges Buch? Warum nicht andere Wissenschaftler mal anhören, die eben was anderes sagen? Warum nicht mal beim Öko-Bauern nachfragen? Warum nicht selber mal Essen anbauen? Da könnte man noch was bei lernen...
    1. Biomasseproduktion: ist immer abhängig davon, wie viele Nährstoffe bereit stehen. Hat mit öko oder konventionell nur in so fern was zu tun, als die konventionelle Landwirtschaft massenweise Futtermittel importiert. Und das ist ein Problem - und kein Heilsbringer. Es ist natürlich einfacher, Biomasse aufzubauen, indem man andere Länder ausbeutet!
    Das kann aber verdammt noch mal keine Lösung sein!
    2. Dass Nährstoffe von der konventionellen Produktion in die Bioproduktion überführt werden sollen, ist erstmal eine Unterstellung. Aber dass die Konventionelle Landwirtschaft durch ihre Futtermittelimporte Raubbau an der Welt betreiben, wird von deinen Autoren wohl absichtlich ignoriert. Das ist nichts weiter als nationalistisches Kolonialdenken.
    3. dein Buch muss und will ich nicht lesen. Es gibt zig Wissenschaftler in deutscher Sprache, die nicht den Raubbau verschweigen und an echten Lösungen interessiert sind. Ich betreibe selber Anbau und kenne Biobauern. Da muss ich kein Buch, welches einen künstllichen Zwist zwischen Bio und Konventionell schaffen will, lesen. Ich baue einfach selber Essen an und weiß daher, wie es funktioniert :-)

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