• dirk_arft@nerdpol.ch
    dirk_arft@nerdpol.ch
    2022-05-14

    Die Politik der Eskalation - beider Seiten - erhöht die Gefahr einer direkten militärischen Konfrontation zwischen zwei Atommächten.

    Bislang ist kein Deeskalationskurs erkennbar.

    Umso dringender ist es, dass der Ukrainekrieg sofort gestoppt wird.

    Wer Krieg führt, steht in der Pflicht, diesen Krieg schnellstens zu beenden. Krieg ist ein Verbrechen, immer.

    Das betrifft alle Kriegsparteien. Also Russland und den Westen mit seinem Stellvertreter Ukraine.

    Über Schuldfragen etc. kann und muß man reden. Aber am dringendsten ist der Stop dieses Gemetzels.

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  • Birne Helene
    Birne Helene
    2022-05-14

    Danke, dass du den Text gelesen und verstanden hast.

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  • Aladár Mézga (old)
    Aladár Mézga (old)
    2022-05-14

    Welchen Text? Das ist ein Live Ticker, der wandert ständig weiter und zeigt im Prinzip bei jedem Aufruf einen anderen Inhalt.

    Aber nehmen wir Mal die Quintessenz aus der Vorschau: Die NATO will Atomwaffen dichter an Russlands Grenzen stationieren, Russland will mit ähnlichen Maßnahmen reagieren - vielleicht mal wieder eine Stationierung auf Kuba? Das ist jedenfalls eine Eskalation, die Vorwarnzeiten schrumpfen gewaltig und die Gefahr eines dritten Weltkrieges steigt.

    Dirk möchte das nicht. Und ich auch nicht.

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  • Birne Helene
    Birne Helene
    2022-05-14

    Nein. Genau das sagt der Text nicht. Er sagt, solange die NATO ihre Atomwaffen und deren Infrastruktur nicht näher an die Grenzen Russlands stationiert, würde Russland nichts unternehmen. Das heißt, mit dem Beitritt Finnlands haben sie sich abgefunden.

    Könnta nich lesn?

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  • Aladár Mézga (old)
    Aladár Mézga (old)
    2022-05-15

    OK, da war ich wohl zu später Stunde von der Einleitung etwas zu sehr beeindruckt. Meine Bedenken bleiben aber bestehen, denn ich erinnere mich an andere gebrochene Versprechen und bin bei dieser Geschichte ehrlich nicht optimistisch.

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  • Birne Helene
    Birne Helene
    2022-05-15

    Es gibt zu der Thematik eine Analyse vom ISW. Ich habe sie bei jetzt auch nur angefangen zu lesen, dann war es mit für den Moment zu viel Text, aber ich werde sie mir heute noch komplett antun.

    Das ISW ist überhaupt die einzige Quelle (neben dem kursorischen Überfliegen des Tickers im Guardian), die ich mir zum Thema Ukraine-Invasion genehmige. Natürlich muss man auch seine Texte mit einem Körnchen Salz versehen. Z.B: schreiben sie immer von durch die Ukraine "befreiten" Städten - da wäre mir "zurückerobert" lieber, weil neutraler. Aber insgesamt halte ich sie für eine glaubwürdige Quelle. Vor allem, weil sie Fakten rüberbringen, statt sich etwa mit Spekulationen über Putins Gesundheitszustand aufzuhalten. (Und ich schätze, alle deutschen "Leitmedien" schreiben von ihnen ab. Und voneinander natürlich.)

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  • Birne Helene
    Birne Helene
    2022-05-15

    -bei +bis

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