• Diggers
    Diggers
    2022-07-05

    Was noch dazu kommt. Es gibt noch immer etliche Leute, die sich selber den "Fehler" des grenzenlosen Vertrauen in den Staat und die Impfung nicht eingestehen wollen.
    Da werde selber alle möglichen Erklärungen für plötzliche Erkrankungen gegeben, aber nur die Impfung kategorisch ausgeschlossen. So erleben ich das selber im Freunde- und Bekanntenkreis.
    Es gehört schon Mut dazu, sich und der Welt solche Nebenwirkungen aufgrund der Impfung einzugestehen.

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  • Christian Bredlow 🌿
    Christian Bredlow 🌿
    2022-07-05

    Berliner Zeitung ist natürlich noch immer Mainstream, und die ganze Dramatik stellt sich in diesem Artikel m. E. längst nicht dar. Aber es scheint mir sehr einfach zu erkennen: Es handelt sich bei den mRNA-“Impfungen” nicht um das, was bisher als Impfung üblich war, also das Verabreichen von abgetöteten oder abgeschwächten Erregern. Vielmehr ist es eine neuartige, in dem Ausmaß noch nie am Menschen getestete Form von Gentherapie, bei der Boten-RNA in die Zellen eingeschleust werden soll, um diese gewissermaßen genetisch umzuprogrammieren. Diese “Impfungen” hatten zu keinem Zeitpunkt eine der sonst für Medikamente üblichen Zulassungen, sondern allenfalls etwas, das als vorübergehende Notfallerlaubnis beschrieben werden kann. Es sind Menschenexperimente. Und es wurde Druck ausgeübt, um Menschen zu einer solchen genetischen Umprogrammierung ihres Körpers zu nötigen.

    Wie groß die Gefahren sind, wie lange die so umprogrammierten Zellen diese giftigen Spike-Proteine produzieren, ob und wann sich das von alleine wieder zurückregelt, was passiert, wenn der Körper weiter Spike-Proteine produziert, die gegen einen Erreger helfen sollten welcher längst durch neue Varianten verdrängt wurde – niemand kann das abschließend sagen. Ich wünsche den Geimpften von Herzen viel Glück.

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  • Diggers
    Diggers
    2022-07-05

    Ja, das stimme ich Dir vollkommen zu.
    Aber ich muss sagen, ich bin einfach erschrocken wie viele Leute das alles ohne sich je mit dem Thema Genetik oder Gesundheit beschäftigt haben, dass geschluckt haben.
    So viel Manipulation war da doch eigentlich gar nicht nötig. Direkt am Anfang hatten alle die Hoffnung auf eine Impfung.
    Diese wurde zwar erst in 5 Jahren versprochen, fand aber sofort ihre Jünger und Schwestern.
    Es war meiner Meinung nach also von Anfang an ein Vertrauen in die Technik da und eben nicht in den eigenen Körper.
    Nur auf dieses Grundvertrauen konnte doch dann eigentlich erst alles aufgebaut werden.
    Vertrauen in die Medien ,Vertrauen in den Staat, Vertrauen in die Impfung. Komischerweise hatte niemand nach Medikamente oder Therapien gefragt.

    Aber bitte, was erwarte ich.
    Es gibt nicht wenige Menschen, die loggen sich sobald sie irgendein Sportplatz besuchen in so eine App ein, die ihnen dann zeigt, welche Leute noch da sind, die diese App besitzen.
    Einer App bei der mensch die anderen Personen die diese App besitzen bis zu 100 Jahren zurück verfolgen kann wo und wann diese sich eingeloggt hat.
    Ganz ehrlich, diese App kostet sogar Geld und die meisten wählen dabei nicht mal einen User-Namen sondern ihren real-Namen.
    Glaubst Du wirklich Leute, welche solche App benutzen beschäftigen sich mal mit offiziellen Zahlen und stellen diese in Frage?
    Nein, die nutzen eine App die ihnen mit Farben anzeigt, wann es gefährlich ist und wann nicht. Und wenn da etwas rot ist, dann ist es gefälligst "gefährlich".
    Findet der durchschnittliche Mensch heute eigentlich noch ohne App nach Hause?

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  • Christian Bredlow 🌿
    Christian Bredlow 🌿
    2022-07-05

    Als meine Mutter im Krankenhaus im Sterben lag und ich sie wegen fehlender Impfung nicht besuchen durfte, fiel mein Blick im Eingangsbereich auf einen Aushang: Mitarbeiter wurden angewiesen, diese App bei der Arbeit auszuschalten, da sie zu viele störende Fehlalarme produziere.

    Das andere: Ich denke manchmal, diese treu-doof naive Folgsamkeit ist es was mich an dieser Situation am meisten schockiert. Bis vor wenigen Jahren dachte ich, das Kritik und Skepsis ein allgemeines Kulturgut geworden ist. Das man Politikern kritisch auf die Finger schaut, auch dem Handeln der Polizei, dass man das Mediengeschrei mit einer gewissen distanzierten Skepsis beurteilt und notfalls anhand von Fakten hinterfragt statt bei jeder großbuchstabigen Yellow-Press Hysterie in Panik zu verfallen, dass man nicht gedankenlos alles in sich hineintut was die Pharma-Industrie als ganz toll und neu anpreist. Ich meine, wenn ich so was vor wenigen Jahren argumentiert hätte, wäre mir doch nur ein müdes “Jaja, das wissen wir doch” geantwortet worden. Und dann, wie von Zauberhand, verwandeln die sich massenhaft in das Gegenteil. Wie ist das möglich gewesen? Ich verstehe es einfach nicht.

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  • Diggers
    Diggers
    2022-07-05

    Ich meine, wenn ich so was vor wenigen Jahren argumentiert hätte, wäre mir doch nur ein müdes “jaja, das weissen wird doch” geantwortet

    :) ja, zumindest hätten sehr viele so geantwortet.

    Wie ist das möglich gewesen? Ich verstehe es einfach nicht.

    Also ich verstehe es natürlich auch nicht im Detail, aber ich denke es liegt eben doch in der frühen Kindheit.

    Kannst Du Dich noch daran erinnern, wie damals LehrerInnen immer vor dem TV gewarnt haben. Wie PädagogInnen über Tom & Jerry und Comics und Computerspiele hergezogen sind?
    Irgendwann kam da dann die Generation Handy und Fazebook, auch in die Klassenzimmer.
    Gerade viele LehrerInnen organisierten ihr ganzen Leben mit diesen Dingern und deshalb wurden dann auch eben die einzelnen Klassen mit solchen Apps eingeteilt.
    Natürlich konnte mensch die Technik in der Schule nicht ignorieren, aber da die Schülerinnen da meistens viel weiter waren, holte mensch sich externe Kräfte dazu. Diese ExpertInnen waren dann meist von ganz bestimmten Firmen zumindest teilweise bezahlt und mit der Technik setzte auch die Lobbyarbeit von klein auf ein.
    Plötzlich wurden Computerspiele nicht mehr kritisch betrachtet, sondern mensch stelle heraus, dass mensch dadurch strategisches Denken, Verantwortung, bla, bla, bla lernen kann.
    Der Wunsch Computerspiele zu schreiben wurden aktiv von den Schulen unterstützt-
    Ich möchte das jetzt nicht in allen Einzelheiten aufführen und auch nicht kritisieren, klar muss mensch sich auch weiterentwickeln.
    Aber so übernahm eben die Technik allmählich das Zepter.
    Der Computer wird wichtig, also brauchen wir eine Generation die damit umgehen kann.
    Aber dadurch erlangte die Technik eben die Autorität.
    Die einen die LehrerInnen mussten sich wissen Aneignen um nicht unterzugehen. Die anderen, die SchülerInnen, brauchte dieses Wissen für ihre Zukunft und verstanden es gleichzeitig es in ihrer Freizeit unabdingbar zu machen.
    Also der Mensch musste sich ändern, um die Technik bedienen zu können.
    Diese Autorität bedeutet aber auch, dass plötzlich der Technik mehr vertraut wird, als Menschen.
    Hatte erst letzte Woche ein fast Streit, weil ich der festen Überzeugung war, dass ein Fußweg den ich seit meiner Kindheit laufen die schnellste Verbindung zu einem bestimmten Ort ist, dabei zeigt seine App einen anderen Weg an.
    Ich glaube ich muss nicht erwähnen, dass ich mich genauso wenig durchsetzen konnte, wie mit meiner Einschätzung anhand des Wolkenbildes, dass es heute nicht mehr Regnen wird.

    Das erstaunliche ist, da ja die wenigsten Leute etwas von Algorithmen oder Programmieren verstehe und eigentlich nur reine AnwenderInnen sind, das sie etwas Vertrauen schenken, was sie im Grunde gar nicht verstehen.

    Kurz, um, wir sind Menschen geworden, die wieder Vertrauen. Aber eben nicht mehr in Menschen, sondern in scheinbar objektive Systeme. Dem Computer, der App, etc.
    Und deshalb haben die Leute dann spätestens als in die Johns Hopkins Universität die schlimmen Grafiken präsentiert hat, die natürlich jeder täglich auf sein Handy gespielt bekommen hat oder
    in den Nachrichten präsentiert wurden, das Empfinden gehabt in der tödlichsten Pandemie seit Menschengedenken zu stecken.
    Und für die letzten Zweifler gab es dann halt noch die Bilder aus Bergamo oder New York,.

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  • Christian Bredlow 🌿
    Christian Bredlow 🌿
    2022-07-05

    Das hast Du sehr klug dargestellt, und ich denke, da ist wirklich was dran. (Mir fällt grad der Zeitungsartikel über diese Frau ein, die mit dem Auto jemandem im Nachbarort besuchen wollte. Aber weil das Navi irgendwie gesponnen hat, landete sie nach zwei Tagen auf dem Balkan. Und die ganzen Geschichten, wo Leute wegen spinnender Navis in Flüssen gelandet sind. Ohoh.)

    Ich habe relativ viel Kontakt mit Jugendlichen, durch die Töchter, auch im Internet stellt sich das immer wieder mal heraus, dass die gut gelaunten Leute in real noch total jung sind. Mein Eindruck ist, dass die Jugend trotz allem nicht pauschal so schlimm ist wie Deine, an sich vernünftige, Einschätzung vermuten ließe. Und das war in unserer Jugend auch schon so. Die sehen vieles durchaus differenzierter und distanzierter. Die schlimmsten sind oft die Alten, bzw. vor allem die Mittelalten wie wir, die sich, oft erstmals im Leben, in einer veränderten Gesellschaft zurechtfinden müssen, das auch noch in maßgeblicher Funktion – Aber viele ihre früher gelernten Weltsichten nicht mehr richtig anwenden können.

    Hm. Ich weiß ja eben nicht. 'sis kompliert…

    Werd jetzt wieder arbeiten. Bis denn.

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  • Diggers
    Diggers
    2022-07-05

    Das muss Du als Vater natürlich so schreiben und natürlich waren wir nicht besser. Aber Fakt ist, das alle großen Verbrechen der Menschheit durch junge und nicht durch alte Menschen vollbracht wurden. Das hat auch etwas mit der Entwicklung des Hirns und der Übermut zu tun.
    Aber in meinem Fall habe ich ja gar nicht der Jugend die Schuld gegeben, sondern der Technik und die Jugend ist es eben, welche ausgebildet wurden diese Technik zu nutzen.
    Die jugendlichen der letzten Generation, die gerade die Welt retten wollen, handeln ganz bestimmt mutig und eventuell auch mit der richtigen Intention, aber sie reflektieren ihr eigenes Verhalten eben selten.
    Im Grunde ist Kritik an der Jugend immer die Kritik an der Eltern-Generation, denn der Mensch kommt im Gegensatz zu vielen anderen Tieren sehr früh auf die Welt, ist nicht für eine Sekunde lebensfähig. Alles was aus diesem etwas wird, ist das Verdienst der Eltern und der Gesellschaft. Aus diesem Grunde zeigt sich eben auch an der Jugend erst das Versagen der Vorläufergeneration.

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  • Christian Bredlow 🌿
    Christian Bredlow 🌿
    2022-07-05

    Aber Fakt ist, das alle großen Verbrechen der Menschheit durch junge und nicht durch alte Menschen vollbracht wurden.

    Ist das so? Ich denke eher an die Mittelalten, die das angeleitet haben, während die Jungen es naiv ausgeführt haben.

    Ansonsten magst Du na klar Recht haben.

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