• Stefan H., born at 322 ppmv
    Stefan H., born at 322 ppmv
    2023-10-02

    Funktionieren nicht die meisten Streuobstwiesen so?

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  • Memo (Konto wird geschlossen!)
    Memo (Konto wird geschlossen!)
    2023-10-02

    Leider nicht mehr. Da das Ernten vielen Besitzern mittlerweile zu aufwändig / teuer, sprich unrentabel geworden ist, fallen viele Früchte auf den Boden und verrotten dort.

    Bei kleineren Betrieben gibt es einfach zu wenige Mitarbeiter, und nur zur Ernte, wie zum Beispiel bei dem Spargel, jemanden einzustellen, lohnt sich bei den wesentlich geringeren Verkaufspreisen von Apfelsaft nicht.

    Hier das Ernten und das Pressen von Saft zu übernehmen, ist die Idee von "Gartengold".

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  • Lillyliberty
    Lillyliberty
    2023-10-02

    Wir haben hier auch vernachlässigte Streuobstwiesen, ... da gehe ich regelmäßig hin und rette Äpfel. Das ist aber nicht legal, da keine Schleifen dran hängen 😜

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  • Stefan H., born at 322 ppmv
    Stefan H., born at 322 ppmv
    2023-10-02

    Ich wollte in den letzten Tagen irgendwo noch ein paar gescheite Äpfel (die müssen braun werden wenn man sie aufschneidet) kriegen - Fehlanzeige. Bei uns sind alle Streuobstbäume kahl geerntet. Und eine Freundin aus dem Odenwald berichtet gleiches.

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  • Memo (Konto wird geschlossen!)
    Memo (Konto wird geschlossen!)
    2023-10-03

    Ich glaube, dass Deutschland, mit all seinen Regelungen, Vorschriften und Gesetzen, hier mit keinem guten Beispiel vorangeht.

    Der gesunde Menschenverstand alleine sollte einem ja schon sagen, dass es allemal besser ist diese Früchte zu ernten, als sie vergammeln zu lassen ¯\_(ツ)_/¯

    Es geht allerdings auch anders. In der Nähe von Parchim in Mecklenburg-Vorpommern, gibt es eine kleine Straße, an dessen Rändern der Grundstücksbesitzer nur deshalb viele verschiedene Apfelbäume gepflanzt hat, damit wirklich jeder sich dort bedienen kann 😀

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  • (: aNNa :) blume
    (: aNNa :) blume
    2023-10-03

    Funktionieren nicht die meisten Streuobstwiesen so?

    @Stefan H., born at 322 ppmv ich glaub in Hessen und der Pfalz ist das noch "normal" . Ich kenn das, dass das auch oft Nachbarschaftsaktionen sind. Vllt. muss sowas in anderen Bundesländern noch "schule" machen ;-)

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  • (: aNNa :) blume
    (: aNNa :) blume
    2023-10-03

    irgendwie find ich den Beitrag auch schräg
    was sich z.B. in diesem Satz ausdrückt:

    Zweimal im Jahr können sich die Bankangestellten bei solchen Projekten nützlich machen.

    Menschen mit "Unterstützungsbedarf" und Bankangestellte arbeiten zusammen ( scheint ein Projekt aus einer WFB ( Werkstatt für Menschen mit Behinderung) zu sein.
    Und dann bekommt ein "normales, solidarisches Prinzip* einen schönen Handelsnahmen und wird in den Markt integriert. Ich weiß gar nicht, was ich davon halten soll.

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